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Lerne unsere Vordenker kennen und erarbeite gemeinsam mit ihnen eine Vision für die Zukunft. Sei gespannt und verfolge die regelmäßigen Updates.

  • Als kultureller Leitstern steht A$AP Rocky für die Überwindung des Status Quo – für Evolution, Innovation und Disruption in der Branche. Seine Erfolge sprechen für sich: so wurde er als erster Dunkelhäutiger zum „Gesicht“ von Dior gekürt, sein zweites Studioalbum „At.Long.Last.A$AP“ verkaufte sich 1,4 Millionen Mal und erhielt dafür Platin, der umjubelte Film „Dope“ mit ihm in der Hauptrolle landete gleich am ersten Wochenende auf Platz 5 in den Kinocharts (Gesamteinspielergebnis 6 Mio. $) und schließlich konnten MTV und Viacom Velocity ihn als Creative Director gewinnen. Immer wieder beweist Rocky, dass er nicht nur ein Rapper ist - er ist ein kreatives Powerhouse, mit dem zu rechnen ist. Und so verfolgt er auch andere erfolgreiche Vorhaben im Kunst- und Fashionsektor, Film und TV sowie der Lifestylebranche.

  • Der ursprünglich aus Jacksonville Beach, Florida, stammende Adam Rice unterrichtet Vinyasa Flow Yoga seit 1999. Als ehemaliger Junior-Athlet bei den Olympischen Spielen, Unternehmer und Abenteurer entdeckte Adam im Yoga die Kraft, die ihm dabei hilft, sein Gleichgewicht zu finden und sich mit seiner inneren Stärke zu verbinden. So fand er zu dem inneren Frieden, den er zuvor in seinem stressigen Alltag vermisst hatte. Die Yoga-Stunden von Adam sind mit ihren kraftvollen Soundtracks herausfordernd, dynamisch, inspirierend und machen vor allem viel Spaß! Neben seinem Unterricht widmet er sein Leben der Unterstützung anderer Menschen und ist davon überzeugt, dass das Konzept Nachhaltigkeit in Unternehmen sich positiv auf unseren Planeten auswirkt. Er ist der Gründer von „Yoga Kids Uganda“, einem Programm, mit dem Yoga in der Trauma-Therapie für die Kindersoldaten des Bürgerkriegs in Uganda eingesetzt wird, sowie von „Travel with a Purpose“, einem Programm, mit dem Yogaschüler nach Indien reisen, um als Freiwillige in Waisenhäusern zu arbeiten. Zudem ist er Gründer und CEO der eTukTuk GmbH, die die ersten zu 100% elektrisch angetriebenen „TukTuks“ der Welt anbietet. Adam ist Legacy Ambassador für Lululemon Athletica, Senior Teacher bei Spirit Yoga Berlin und bietet auf der ganzen Welt Workshops und Retreats an.

    „Der Körper ist der Tempel der Seele. Das Praktizieren von Yoga erzeugt das Feuer, die Hitze, die den Tempel reinigt, damit unsere Seelen an einem sicheren und gesunden Ort wohnen können.“
  • Alessandra Fidanza hat Architektur und Stadtplanung mit Schwerpunkt Umweltfragen studiert und ist als Beraterin für die EU sowie als internationale Umweltberaterin tätig. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf die Themen Klimawandel und Umweltprüfung (EIA/SEA), nachhaltiger Wohnungsbau und Stadtplanung. Sie war Mitglied des Expertengremiums, das eine „New Urban Agenda“ für die Stadtentwicklung der Zukunft erarbeitete und bei der UN-Habitat III-Konferenz 2016 in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito vorstellte. Derzeit arbeitet sie als Senior Advisor zur internationalen Zusammenarbeit (Zentralasien, Osteuropa und die Balkanländer) sowie für multilaterale Institutionen, einschließlich Banken und Finanzunternehmen, sowie im Bereich Technologietransfer. In der Vergangenheit war Alessandra Fidanza an den Aktivitäten des UNECE-Committee on Housing and Land Management (HLM) in Genf beteiligt und war italienisches Mitglied des ECE Expert Network for Energy Efficiency des UNECE HLM. Alessandra Fidanza war mehr als 12 Jahre lang als freiberufliche Architektin und Stadtplanerin tätig und erstellte Stadtraumpläne und Umweltprüfungen. Als ehemalige Dozentin an der Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Technischen Universität Berlin und an der Universität La Sapienza in Rom ist sie Vollmitglied des italienischen Instituts für Stadtplanung (INU). Sie gründete die nationale italienische Arbeitsgruppe zur Umweltprüfung, die sie zwischen 2003 und 2013 leitete, und koordinierte den Vorschlag zur Änderung des italienischen Umweltgesetzes des INU (2006-2009). Alessandra Fidanza ist eine gefragte Gastrednerin bei wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen zu Umweltthemen.

  • Alexander Schlaubitz nahm im Januar 2013 seine Arbeit als Vice President Marketing bei Lufthansa Passenger Airlines in Frankfurt auf. In dieser Funktion ist er für die gesamten Marketingaktivitäten der Fluggesellschaft zuständig. Hierzu zählen neben Werbung und Markenführung das Direktmarketing, alle digitalen Marketingaktivitäten sowie die Veröffentlichung der Lufthansa Magazine. Im Laufe seiner Tätigkeit führte er mehrere kreative preisgekrönte Kampagnen ein. Davor arbeitete Alexander bei Facebook als Regional Director des Creative Shop für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA). Nach dem Abschluss seines BWL-Studiums an der University of Missouri (USA) sammelte Alexander erste Berufserfahrung bei etlichen Werbeagenturen in den USA. Im Jahre 2001 übernahm er bei der Prager Firma Leo Burnett und 2003 bei Change Communications (Teil der LOWE-Unternehmensgruppe) jeweils die Stelle des Managing Director. Drei Jahre später wurde er von der Intel Corporation in München zum Marketing Director für Europa, den Nahen Osten und Afrika ernannt, bevor er 2011 die gleiche Funktion bei Facebook antrat.

    Lufthansa
  • Alexis Rask kann bei ihrer Coaching-, Consulting- und Beratungstätigkeit auf 15 Jahre praktische Erfahrung im Bereich Business Leadership zurückgreifen. Sie arbeitet mit den drei Ebenen zusammen, die für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich sind: Geschäftsführer, Managementteam und weitere Führungskräfte und Manager. In ihrem 1:1 Coaching verwendet sie eine Mischung aus Executive Coaching, Kommunikations-Coaching, Storytelling, Präsenz-Coaching für Führungskräfte, Anpassung an den Wandel sowie Methoden zur Führung kritischer Gespräche. Sie arbeitet mit Führungsteams an der Schaffung einer auf Exzellenz ausgerichteten Unternehmenskultur, der authentischen Positionierung des Unternehmens und der Entwicklung einer Wachstumsstrategie. Vor ihrer Arbeit bei Evolution war Alexis als Führungskraft in verschiedenen Technologie- und Medienkonzernen zwischen New York City und Silicon Valley tätig, wo sie für die Entwicklung von Teams sowie den Aufbau und Verkauf von Produkten verantwortlich zeichnete. Während ihrer Zeit bei Google in New York reizte sie zunehmend das Unternehmertum und so wechselte sie zu LinkedIn – wohlgemerkt zu einer Zeit, als dort nur rund 50 Ingenieure und Produktfachleute versuchten, dem Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen. Ihre Funktion bestand darin, den heute als Marketing Solutions bekannten Geschäftsbereich zu gründen und von New York aus ein Team auf die Beine zu stellen. Anschließend arbeitete sie für mehrere andere Startup-Unternehmen am Aufbau und der Skalierung von Monetarisierungsmodellen sowie an der Gestaltung einer inländischen und internationalen Präsenz. Heute berät sie die Geschäftsführer rasch wachsender Startups wie z. B. Percolate, Operator und ChargeHound. Alexis Rask, die 2013 auf der Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten unter 40 Jahren („40 Under 40“) des Silicon Valley Business Journal stand, kennt die Höhen und Tiefen, die die Leitung eines Unternehmens mit sich bringt, und hat gelernt, welche Einflüsse für den Erfolg oder das Scheitern eines Unternehmens verantwortlich sein können. Ihre persönliche Erfahrung auf der Vorstandsebene, ihre Ausbildung und praktische Arbeit am Executive Coaching Institute der University of California, Berkeley sowie die Lehren des renommierten Professors Mark Rittenberg halfen ihr dabei, ihr Konzept weiter zu verfeinern. Alexis besitzt einen Bachelor of Science von der Stern School of Business der New York University.

  • Die richtigen und großen Fragen zu Technologie und ihren gesellschaftlichen Implikationen stellen. Dabei hilft „Digital Innovation Strategist“ Alissia Iljaitsch ihren Klienten. Die Mitbegründerin von IQ Gemini, Expertin im Bereich Virtual Reality und Digital Innovation greift auf Erkenntnisse aus den Wissenschaften Anthropologie, Verhaltenspsychologie und Kognitionsforschung zurück. Und überführt so analoge Erkenntnisse in das Jetzt und die Zukunft. Wie nutzt man kreatives Potenzial in einer digitalen Welt richtig aus? Iljaitsch wird es erklären.

    IQ Gemini
    „Ärmel hoch und ran an die Innovation.“
  • In Indien ist Ambarish Mitra in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen. Inzwischen leitet der 38-Jährige ein Start-Up mit mehr als 300 Angestellten und der Unternehmenswert (eine Evaluierung von über 1 Milliarde USD) qualifiziert ihn als „Einhorn“. Amabarish ist Geschäftsführer und Mitgründer von Blippar, einer innovativen Technologiefirma, die alles in der physischen Welt erkennen möchte, um eine ultimative Augmented Reality Suchmaschine zu erschaffen. Von Ernst & Young wurde er als Englands Unternehmer des Jahres ausgezeichnet (2016), das Weltwirtschaftsforum hat ihn in den Kreis der Young Global Leader aufgenommen (2017) und hier und da wurde er „Slum Dog Millionaire“ genannt.

    Blippar
    „Wir werden von der AI mehr über die menschliche Natur lernen als von den Menschen selbst.“
  • Amber Mac ist eine international bekannte Technologiereporterin, Unternehmerin und Social Media-Persönlichkeit. Sie begann ihre berufliche Karriere während des Dotcom-Booms bei Razorfish in San Francisco und nimmt seither eine führende Rolle ein, wenn es darum geht, über digitale Innovationen zu berichten oder aktiv an ihnen teilzunehmen. Sie moderiert Innovationsprogramme auf Netzwerken wie Bloomberg, TechTV und SiriusXM und verfasst regelmäßig Beiträge für das Magazin Fast Company. Darüber hinaus hat sie einen Bestseller über digitales Marketing (2010) geschrieben und vor Kurzem ein Buch über Internet-Sicherheit (2016). Amber leitet ihr eigenes Content-Marketing-Unternehmen, AmberMac Media. Zu ihren Kunden gehören unter anderem Shopify, Intel und Nintendo. „Amber ist einer der wenigen Menschen, die nach wie vor ein sicheres Gespür für das sich ständig weiterentwickelnde Gefüge des Social Web haben“, schreibt YouTube-Mitgründer Steve Chen.

    AmberMac Media
    „In der digitalen Wirtschaft von heute ist unablässige Anpassung die einzige Erfolgsstrategie.”
  • Amber Valletta gehört mit Naomi Campbell, Kate Moss, Cindy Crawford und Shalom Harlow zur Riege der ersten wirklichen Supermodels, die Mitte der 90er die Laufstege und Medien eroberten. Seit 28 Jahren gilt sie als Ikone in der Fashion Branche, wurde von den besten Fotografen weltweit abgelichtet und zierte bereits unzählige Magazincover. Neben dem Modeln zählen auch Schauspielerei und Aktivismus zu ihren großen Leidenschaften. Zuletzt war sie in der Kampagne für L’Oréal Skin Expert zu sehen sowie für Theory, John Galliano, Oliver Peoples, Mango und The Outnet. Auch als Schauspielerin ist Amber seit 15 Jahren erfolgreich und wechselt souverän zwischen beiden Karrieren hin und her. Zu ihren Leinwandauftritten zählen Starrollen in „Hitch – Der Date Doktor“, „Schatten der Wahrheit“ und „Spy Daddy“ sowie Fernsehrollen in „Revenge“ (ABC) und „Legends“ (TNT). Als echtes „Midwestern Girl“ fühlt sich Amber in der Natur am wohlsten und engagiert sich intensiv im Umweltschutz. Aktivismus liegt ihr im Blut: Schon ihre Mutter wurde während einer Anti-Kernkraft-Demo verhaftet. So war Amber an der Gründung von A Squared Films beteiligt, deren erstes Projekt „Driving Fashion Forward“ in einer Serie von Kurzfilm-Dokus über Mode und Nachhaltigkeit bestand. Daneben ist sie Botschafterin des Sierra Club, einer Tier- und Klimaschutzinitiative. Zuletzt konnte sie ihre größten Interessen in der Gründung von Master & Muse verbinden: Gemeinsam mit Yoox.com vertreibt Master & Muse by Amber Valletta als Premium-Onlinestore brandaktuelle Mode von einigen der sozial verantwortungsvollsten Designer unserer Zeit.

    Master & Muse
    „Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als das Hier und Jetzt, um eine Zukunft zu gestalten, in der wir alle gemeinsam auf einem gesünderen und friedlicheren Planeten zusammenleben können.“
  • Amy leitet die Markenentwicklung von Instagram für Europa, den Nahen Osten und Afrika. In ihrer Funktion arbeitet sie eng mit Marketingfachleuten von verschiedensten Marken, Agenturen und sonstigen Organisationen zusammen, die sie in Bezug auf ihre Instagram-Strategien so inspiriert und berät, dass sie ihre Geschäfts- und Kampagnenziele erreichen können. Als sechstes Mitglied des Instagram-Teams war Amy in dem Unternehmen in der Rolle als Head of Business Operations tätig. Dabei trug sie zur Entwicklung und Einführung der Werbeplattform von Instagram bei und leitete den Bereich Marktoperationen für den internationalen Geschäftsausbau des Unternehmens. Vor ihrer Zeit bei Instagram war Amy bei Chrysler in den Bereichen Produktentwicklung und aerodynamische Entwicklung sowie in der Geschäftsentwicklung bei Sephora tätig. Sie hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwissenschaften von der University of Michigan und einen MBA-Abschluss von der Stanford Graduate School of Business. Als selbsternannte Gesundheitsfanatikerin liebt Amy alle Outdoor-Sportarten (Laufen, Wandern, Radfahren) und hat in der Vergangenheit bereits an Drag Racing-, Autocross- und Road Racing-Wettbewerben teilgenommen.

    Instagram
  • Als Director of Leadership Recruiting für die Moonshot-Projekte bei Google arbeitet Amy Vernetti eng mit den Startups des X Lab zusammen, darunter Driverless Vehicles, Balloon Powered Internet, Robotics, Drones und Precision Health Care. Sie ist verantwortlich für die Rekrutierung von CEOs und Führungsteams für die Moonshots in der Übergangsphase vom Lab zur unternehmerischen Eigenständigkeit. Zuvor war Vernetti Partnerin in der Niederlassung von True Search in San Francisco, einer spezialisierten Personalvermittlung mit Fokus auf Investor-Unternehmen. Hier rekrutierte sie CEOs und Führungsteams in den Bereichen Digital Media, Software, Clean Technology und Retail, überwiegend für privat finanzierte und börsennotierte Unternehmen. Vor ihrer Zeit bei True war Vernetti acht Jahre lang als Managing Director bei Taylor Winfield tätig, wo sie die Sparte Erneuerbare Energien auf den Weg brachte und sich mit Solar- und Windkraft, Biokraftstoffen und umweltfreundlichen Motoren beschäftigte. 2012 war Vernetti als Teil eines Apple-Retail-Teams an der umstrittenen Neuausrichtung von JC Penney beteiligt. Zu Anfang ihrer Karriere prägte Amy als „Employee #20 bei Garage.com einen „Portfolio-Ansatz“ für Human Capital. Ihre Keynote „War for Talent“ bildete die Grundlage für das Kapitel „Human Capital in Guy Kawasakis Buch „The Art of the Start“ (2015). Vernetti setzt sich außerdem für die Urban Education Reform ein.

    Google
  • Andrea Kahlenberg arbeitet seit knapp 18 Jahren im Bereich „systemische Veränderung und Leadership“. Bereits mit 27 Jahren leitete sie im Rahmen der humanitären Hilfe große Wiederaufbauprojekte im Kosovo, wo sie für 70 Mitarbeiter verantwortlich war. Sie war schon für Unternehmen wie Care International, Ford und Mazda tätig und hatte in den letzten 11 Jahren verschiedene leitende Geschäfts- und Personalfunktionen bei RWE (jetzt Innogy) inne. Sie ist ausgebildeter Business Coach und systemische Beraterin und konzentriert sich bei ihrer Arbeit auf Team- und Organisationsentwicklung. In den vergangenen fünf Jahren erarbeitete sie mit ihrem Team verschiedene Interventionen und Programme für den Vorstand und das Top-Management von RWE, um die Transformation von RWE/Innogy von einem Großdampfer zu einem Schnellboot zu ermöglichen. Zuletzt gründete Andrea Kahlenberg das LRN LAB mit Fokus auf digitaler Transformation und der Entwicklung agiler Organisationen, für die sie Interventionen und neue Beratungsformate konzipiert. Darüber hinaus engagiert sich das LAB fortlaufend in vielen Projekten zur Zukunftsforschung, um neue Lernformate zu entwickeln.

  • Andrew Keen gehört zu den bekanntesten und umstrittensten Kommentatoren der digitalen Revolution. Er ist Autor dreier Bücher: The Cult of the Amateur (Die Stunde der Stümper), Digital Vertigo sowie sein aktueller Bestseller The Internet Is Not the Answer (Das digitale Debakel). Letzteres wurde von der London Sunday Times als „kraftvoll und bestürzend“ und von der Washington Post als „ausgesprochen nützliche Pflichtlektüre für diejenigen unter uns, die dem schönen Schein der Online-Welt misstrauen“ bezeichnet. Daneben ist er der Executive Director des FutureCast Innovationssalons im Silicon Valley und auf der ganzen Welt als gefragter Gastredner unterwegs. Das Magazin GQ setzte ihn 2015 auf die Liste der „100 Most Connected Men“. Sein nächstes Buch, How to Fix the Future soll weltweit im Februar 2018 erscheinen.

    “Life is but a motion.”
  • Vom Wunderkind zum MBE („Member of the Order of the British Empire“) – zudem ist Anne-Marie Imafidon „Head Stemette“ und Mitbegründerin von Stemettes, dem preisgekrönten Social Enterprise, das u. a. über prestigeträchtige Veranstaltungen die nächste Generation junger Frauen an Rollen in den MINT-Fächern (im Englischen „STEM“) heranführen möchte. Als eine der jüngsten Rezipientinnen eines Master-Abschlusses in Mathematik und Computerwissenschaft an der Universität Oxford im Alter von 20 legte sie erwartungsgemäß eine steile Karriere hin: 2013 „Young IT Professional of the Year“ der UK IT Industry & British Computer Society; 2014 „Woman to Watch“ des Red Magazine; im Oktober 2014 Gewinnerin des vom britischen Premierminister verliehenen „Points of Light Award“; und 2016 Nummer Acht der „einflussreichsten Frauen im IT-Bereich“. Erst kürzlich kürte Inspiring Fifty sie zu einer der 50 „meist inspirierenden Frauen Europas“ und in Anerkennung ihres Einflusses und ihrer Verdienste in der Förderung junger Frauen in den MINT-Fächern wurde sie bei den New Year Honours 2017 mit dem „Order of the British Empire“ geehrt. Seit Juni 2017 ist sie „Honorary Fellow“ am Keble College, Oxford.

    Stemettes
  • Ari ist ein Profi-Kaufmann, internationaler Marken-Builder und Vermarkter, Berater in Sachen Wachstum von Start-up-Unternehmen und Generalist in den Bereichen Nanotechnologie, Offene Innovation, Blue Ocean Strategy, Wissenschafts- und Technologiezentren sowie Hightech-Ökosysteme. Er startete vor 14 Jahren am größten Innovationsstandort Nordeuropas, dem Espoo Innovation Garden im finnischen Otaniemi, im Kompetenzzentrum für Mikro- und Nanotechnologien, und arbeitete im Gründerzentrum Technopolis Ventures. Seit 2008 ist er CEO der Firma Otaniemi Marketing, die im Jahre 2015 mit Espoo Marketing fusionierte. Heute fungiert er als CIO und Chief Innovation Evangelist und fördert diese Gegend weltweit. Ari ist es gelungen, ein sehr breites Netzwerk von über 500 CEOs und anderen Wirtschaftsführern rund um die Welt zu schaffen. Er ist aktiv an den Aktivitäten des Kooperationspartners Japan Innovation Network (JIN) und der Technologieräte Nordamerikas (TECNA) beteiligt und sitzt im Innovations-Beratungsgremium für Mittel- und Osteuropa

    Espoo Innovation Garden
    „Bei allem, was ich tue, möchte ich Teil der Lösung sein, nicht des Problems – und ich versuche immer, für alle Probleme positive Lösungen zu finden.“
  • Arnd Layer ist seit Januar 2008 Competency Leader Social Collaboration im Technischen Vertrieb für die IBM Collaboration & Talent Solutions (früher IBM Lotus) in der Region DACH. In dieser Position berät er Kunden, die den Einsatz von Kollaborationslösungen erwägen. Davor belegte er seit 2004 im Technischen Vertrieb andere Lotus- Themen. Vor und nach der Akquisition von PricewaterhouseCoopers Consulting durch die IBM in 2003 war er als IT-Berater in größeren Projekten tätig. Davor sammelte ab 1994 Erfahrungen in der IT sowohl auf Kunden- wie auf Dienstleister-Seite. Arnd Layer studierte Elektrotechnik / Nachrichtentechnik an der Berufsakademie in Stuttgart und legte 1993 sein Diplom ab. Arnd Layer war 2006 - 2008 Mitglied des DIN Normungsausschusses für Dokumentformate, NIA34.

    IBM
  • Als Weltreisender, der schon über 30 Länder besucht und neben anderen Spezialitäten auch schon mal Meerschweinchen gegessen hat, ist Arthur Nobel von der Entdeckung des Unbekannten fasziniert. Risiko liegt ihm im Blut: Beim Snow- und Wakeboarden sowie beim Surfen geht er ständig an seine persönlichen Grenzen. Herkömmliche Jobs sind nicht sein Ding und so hat sich er kurzerhand einen maßgeschneidert: Mit Flexpat möchte er das Leben möglichst vieler Menschen verändern, indem er ihnen ermöglicht, von egal wo aus zu arbeiten und so risikofrei die Welt zu erkunden. Zuvor hat Arthur bei verschiedenen Venture-Capital-Unternehmen gearbeitet, eine Reihe von Startups beraten und war im Vertrieb von Rocket Internet tätig.

    Flexpat
    "Ermögliche eine Welt, in der Freiheit und Sicherheit keine Gegensätze sind."
  • Arthur Sadoun, 46, ist Chairman & CEO der Publicis Groupe, der drittgrößten Kommunikationsunternehmensgruppe weltweit, die mit mehr als 80.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern vertreten ist. Nachdem er im Alter von 21 Jahren die European Business School abgeschlossen hatte, gründete er in Chile seine eigene Werbeagentur, die er später an BBDO/ Chile verkaufte. Nach Abschluss seines MBA-Studiums an der INSEAD im Jahr 1997 arbeitete er für das Netzwerk TBWA (Omnicom Group). 2000 wurde er zum Executive Officer und 2003 zum CEO von TBWA/Paris ernannt. Im Jahr 2006 wurde er CEO von Publicis Conseil, der Flagship-Agentur von Publicis. 2009 wurde er CEO des Netzwerks Publicis France, später Managing Director (2011) und CEO (2013) des globalen Netzwerks Publicis Worldwide. 2015 wurde er zum CEO von Publicis Communications befördert, dem kreativen Zentrum der Publicis Groupe, dem Marken wie Leo Burnett, Saatchi & Saatchi, Publicis Worldwide, BBH, MSLGROUP und Prodigious angehören und das insgesamt rund 30.000 Mitarbeiter beschäftigt. Am 1. Juni 2017 wurde Arthur Sadoun Nachfolger von Maurice Lévy als Chairman & CEO der Publicis Groupe. Er ist nun nach dem Gründer Marcel Bleustein-Blanchet und Maurice Lévy, der jetzt Vorsitzender des Aufsichtsrates ist, der dritte CEO in der Geschichte des Unternehmens.

    Publicis Groupe
    „Weiter nach oben“ – Marcel Bleustein-Blanchet
  • Der gebürtige Finne Arto V. Nurmikko ist L. Herbert Ballou University Professor für Ingenieurwesen und Physik an der Brown University. Er schloss sein Studium an der University of California, Berkeley, ab und arbeitete als Postdoktorand an der MIT und der Hebrew University. Professor Nurmikko forscht in den Bereichen Neuroengineering, Hirnforschung, Nanophotonik und Mikroelektronik. Insbesondere befasst er sich mit der Umsetzung von Erkenntnissen der Geräteentwicklung in neue Technologien für biomedizinische, Life-Science- und photonische Anwendungen. Zu seinen derzeitigen Forschungsinteressen zählen die Entwicklung implantierbarer drahtloser neuronaler Schnittstellen, neuronale Schaltkreissensoren im Nanobereich, kompakte rot/grün/blaue Halbleiterlaser und hochauflösende akustische Mikroskopie. Arto V. Nurmikko hat rund 400 Artikel in unterschiedlichen Bereichen veröffentlicht, viele institutionsübergreifende Forschungsteams geleitet, Regierungsbehörden, Universitäten und die Industrie beraten und auf der ganzen Welt Vorlesungen gehalten. Professor Nurmikko ist Fellow der American Physical Society, Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineers sowie Fellow der Optical Society of America. Ihm wurde ein Guggenheim-Stipendium verliehen und er ist einer der Gewinner des Brain Prize (2013 in Israel). Nurmikko wurde in die American Academy of Arts and Sciences sowie in die Finnische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

    Brown University
    „Warum entwickelte die Evolution das Gehirn des Homo sapiens soweit, dass er babylonische Tempel und die Bibliothek von Timbuktu bauen und schwarze Löcher entdecken konnte – vom Internet ganz zu schweigen?“
  • Daniel Friis ist strategischer Technologe bei SPACE 10 und ganz auf alles Digitale spezialisiert. Als ausgewiesener Experte im Bereich Finance & Accounting erwarb er später autodidaktisch Programmierkenntnisse, um Start-ups im Tech-Bereich zu gründen. Inzwischen leitet er das Labor „Do You Speak Human?“, das natürliche Schnittstellen und künstliche Intelligenz erforscht und Prototypen für künftige Anwendungen entwickelt, die unsere Interaktion untereinander und mit Technologie positiv beeinflussen sollen. Bas van de Poel ist Head of Playful Research bei SPACE10. Seine Motivation ist eine ausgeprägte Nostalgie für die Zukunft und er geht fest davon aus, dass wir alle in einer Simulation leben. Vor SPACE10 arbeitete Bas für eine ganze Reihe kreativer Studios und Kunden, wie etwa Google, Facebook, Nike, Patta, Dekmantel Festival, Anomaly Amsterdam und Wieden+Kennedy London.

    SPACE10
  • Die vom Magazin WIRED unter die „12 Leute, die die Welt im Jahr 2017 verändern” gewählte Singer-Songwriterin Beatie Wolfe ist wegweisend in der Entwicklung neuer Musikformate, die dem Album in diesem digitalen Zeitalter eine Mischung aus Greifbarkeit, Storytelling und Feierlichkeit verleihen. Auf diese Weise hat Wolfe eine Serie weltweit neuartiger Entwürfe geschaffen, in der das Konkrete und das Digitale verschmelzen. Sie umfassen: eine 3D-Schallplatten-App für das iPhone; ein intelligentes Album in Form eines Kartenspiels; ein „Musical Jacket”, entworfen von dem Schneider, der David Bowie, Mick Jagger und Jimi Hendrix einkleidete, und aus einem Stoff zugeschnitten, der mit Wolfes Musik verwebt wurde – und seit kurzem existiert auch der weltweit erste 360 ̊ Augmented Reality Album-Livestream, übertragen aus einem schalltoten Raum, in dem absolute Stille herrscht. Beatie Wolfe ist die Inkarnation einer Künstlerin des 21. Jahrhunderts – und vielleicht die einzige Musikerin, deren Alben-Artwork im Londoner Victoria & Albert Museum ausgestellt wurde, die die Vorstandsmitglieder von Apple zum Thema Innovation befragt und die American Alzheimer’s Association dazu veranlasst, die Ergebnisse aus ihrer „Power of Music & Dementia“-Studie zu übernehmen. Forbes nennt Wolfe „eine großartige Künstlerin”, die Musik mit Kunst, Technologie und Wissenschaften verbindet und ihr damit völlig neue Dimensionen eröffnet.

    Mein eigener Ratschlag…ich würde gerne eine schwäbische Redensart aufgreifen, die mein Vater immer sagte: „Das Auge des Bauern macht das Vieh fett.“ Es besagt, dass das eigene Kind, das eigene Vieh zu versorgen allein schon Garant für dessen Wachstum ist. Niemand kann sich so um Dein Vieh kümmern wie du selbst.
  • Britt Wray erzählt Storys aus der Wissenschaft und erstellt Podcasts, produziert interaktive Dokumentarfilme und verfasst Texte. Sie ist Co-Moderatorin des BBC-Podcasts „Tomorrow’s World“, der sich mit der Zukunft von Wissenschaft und Technologie befasst. Aktuell promoviert sie an der Universität Kopenhagen, wo sie Wissenschaftskommunikation mit Schwerpunkt synthetische Biologie studiert hat. Wray ist die Autorin der demnächst erscheinenden, vom National Film Board of Canada produzierten interaktiven Dokumentarserie zur Entschlüsselung des Erbguts (Personal Genomics) und Genom-Editierung. Darüber hinaus hat sie das interaktive Audio-Archiv www.aurator.org erstellt, das Audiotagebücher von Fachleuten zu synthetischer Biologie enthält. In ihrem ersten Buch mit dem Titel „Rise of the Necrofauna: The Science, Ethics and Risks of De-Extinction“ behandelt Britt Wray eine neue wissenschaftliche Bewegung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, ausgestorbene Tierarten „wieder zum Leben zu erwecken“ und gefährdeten Spezies, die vom Aussterben bedroht sind, zu helfen (veröffentlicht im Oktober 2017 von Greystone Books in Zusammenarbeit mit dem David Suzuki Institute). Das Vorwort stammt von Dr. George Church, Professor an der Harvard University und am MIT, der mithilfe der Genom-Editierung in seinem Labor daran arbeitet, Hybride zwischen Wollhaar-Mammuts und Elefanten zu züchten. Die narrativen Produktionen von Britt Wray wurden in verschiedenen Radiosendungen für die Canadian Broadcasting Corporation (Ideas, Spark, Radio 3) und das New York Public Radio (Studio 360) sowie in der Sendung „Love and Radio“ des Netzwerks Radiotopia ausgestrahlt. Zudem war sie Visiting Scholar am Arthur L. Carter Institute for Journalism der NYU.

    „Bei sozial verantwortlicher Technologie geht es nicht nur um ethische Technologie, sondern um Technologie, die ihr faszinierendstes Potenzial ausschöpft.“
  • Brock Pierce ist Wagniskapitalgeber und Unternehmer mit einer hervorragenden Erfolgsbilanz bei der Gründung, Beratung und Investition in „disruptive“ Unternehmen. Seine Fachkenntnis der komplexen Verbindungen in den Bereichen Gaming, Blockchain-Technologie und digitale Währungen ist unübertroffen. Brock Pierce hat auf dem Markt den Weg für digitale Währung in Spielen geebnet und über 200 Millionen US-Dollar für von ihm gegründete Unternehmen aufgebracht. Brock ist der Vorsitzende der Bitcoin Foundation und Mitgründer und Geschäftsführer von Blockchain Capital. Blockchain Capital ist der erste sektorbezogene Venture Fund, der ausschließlich in Blockchain-Technologie-Unternehmen und das Bitcoin-Ökosystem investiert. Das Unternehmen hat mehr als 70 Investitionen auf diesem Sektor getätigt. Blockchain Capital wurde kürzlich von Pitchbook zum aktivsten FinTech Venture Fund gekürt. Brock Pierce ist ein gefragter Referent, der bereits an der Singularity University, der Milken Global Conference, Wired, INK, Stanford, USC und UCLA zu hören war.

  • Bryan ist Designer und Design Justice Advocate. Er ist der Gründer und Direktor von Colloqate Design, einem multidisziplinären Nonprofit-Designstudio mit dem Ziel, den Zugang zu Design zu erweitern und ethnische, soziale und kulturelle Gerechtigkeit zu fördern. Nach seiner Zeit beim AIA-US-Unternehmen des Jahres 2014, Eskew+Dumez+Ripple (Architecture) in New Orleans, war Lee zuletzt als Place + Civic Design Director für das Arts Council of New Orleans tätig. Brian ist nicht nur Gründer der Design Justice Platform, sondern auch des nationalen „Design As Protest“-Aktionstages. Er leitete zwei preisgekrönte Architektur- und Designprogramme für Schüler, jeweils eines über das Arts Council (lokal) und über die National Organization of Minority Architects (national). Er ist Mitglied mehrerer Gremien, etwa des National AIA Equity + the Future of Architecture Committee sowie als Design Education Chair des National NOMA Board. 2014 war er NOMA-Mitglied des Jahres, 2015 Next City Vanguard Fellow und ebenfalls 2015 International British American Project Fellow. 2016 war Bryan eingeladen, einen TED Talk sowie die Keynote beim SXSW Eco zum Thema Design Justice zu halten.

    Colloqate Design
  • Am 20. Juli 1969 sicherten sich Dr. Buzz Aldrin und Neil Armstrong ihren Platz in der Geschichte. Nach ihrer Apollo 11-Mondlandung waren sie die ersten beiden Menschen, die eine andere Welt betraten. Schätzungen zufolge erlebten 600 Millionen Menschen die Apollo 11-Mondlandung live im Fernsehen. Dieser Weltrekord bleibt viele Jahre lang bestehen. Dr. Buzz Aldrin promovierte im Jahr 1963 am MIT in Astronautik. Er war der erste Astronaut mit einem Doktortitel. Die Docking- und Rendezvous-Techniken, die er für Raumschiffe entwickelte, trugen entscheidend zum Erfolg der Programme Gemini und Apollo bei und Pionierarbeit leistete er auch bei der Entwicklung von Unterwasser-Trainingstechniken zur Simulation der Schwerelosigkeit. Seine ShareSpace Foundation legt den Schwerpunkt auf die Ausbildung in den sogenannten STEAM-Fächern („Science, Technology, Engineering, Arts, Math“, Naturwissenschaften, Technology, Ingenieurwissenschaft, Geisteswissenschaften und Mathematik), und im Jahr 2015 gründete er das Buzz Aldrin Space Institute am Florida Institute of Technology, um seine Vision einer permanenten menschlichen Besiedlung des Mars zu entwickeln. Er setzt sich auch weiterhin an der vordersten Front für die Entwicklung künftiger Technologien ein. Im März dieses Jahres veröffentlichte er gemeinsam mit 8i die VR-Erlebniswelt „Radwege zum Mars“, die 8i als Teil der TIME LIFE VR-App entwickelt hat. Seitdem er nicht mehr der NASA angehört nennt Dr. Aldrin sich selbst einen „Globalen Staatsmann für den Weltraum“ und setzt sich unermüdlich für die Erkundung des Weltraums ein.

    „Wir sollten sichergehen, dass wir einen nachhaltigen Plan für unseren Aufenthalt auf dem Mars haben. Diesmal sollte es keine Flaggen und Fußstapfen geben.“
  • Als Enkelsohn brasilianischer Bauern verknüpfte Caio Bacci seine Leidenschaft für Technologie und Unternehmertum mit seiner familiären Herkunft und baute als Business Developer Agrosmart auf, die führende Digital-Farming-Plattform für Entwicklungsländer in tropischen Regionen. Das Unternehmen beobachtet Kulturen, um datengestützte Empfehlungen auszuarbeiten und damit Landwirten und anderen Interessenvertretern innerhalb der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette zu ermöglichen, die Nahrungsmittelproduktion zu verbessern. Bacci ist ein globaler Botschafter für „Thought for Food”, einer Bewegung, die mutige und bahnbrechende Lösungen für die weltweiten Herausforderungen im Ernährungs- und Agrarbereich entwickelt. Zusammen mit Agrosmart hat er den Weg für die Digital-Farming-Bewegung in Lateinamerika bereitet, die sich für eine nachhaltigere und klimaresistentere Bewirtschaftung einsetzt.

    Agrosmart
    „Erforschen heißt, Dinge zu finden, die wir lieben, und sie konsequent zu verfolgen. Ein leidenschaftliches und bedeutungsvolles Leben setzt voraus, unaufhörlich zu erforschen.”
  • Die Unterrichts- und Bewegungsphilosophie von Chelsey Korus hat ihren Ursprung in ihrer Leidenschaft für das Leben und in der Inspiration, die sie in der Natur findet. Nachdem sie 17 Jahre lang auf der ganzen Welt gelernt und gelehrt hat, hat sie das Konzept „AWAKE with Chelsey Korus“ entwickelt — ein „Lifestyle-Gesamtpaket“ aus Soul, Spirit und Environment, um andere Menschen dabei zu unterstützen, sich bewusst zu machen, was ihr Leben ausmacht. Im Laufe ihrer Karriere war Chelsey bereits bei PopSugar, der Kelly and Michael Show, in der Zeitschrift Elle, im Prevention Magazine, Fitness Magazine, Shape Magazine, Women’s Health, Yoga Journal, bei der „Respect Yourself“-Kampagne von GNC und YogaGlo zu sehen. Durch ihre aktuellen Kooperationen mit Wanderlust, Adidas und Stella McCartney kann sie noch mehr Aufmerksamkeit für ihre AWAKE-Philosophie erzielen.

    „Rumi sagte: „Die Brise im Morgengrauen hat Geheimnisse zu erzählen. Gehe nicht wieder schlafen.“ Das Konzept von AWAKE ist eine treibende Kraft in meinem Leben. Diese Übungen habe ich konzipiert, um den Menschen ein Werkzeug an die Hand zu geben, damit sie ihr Potenzial erwecken und zu ihrer Ganzheit gelangen können.“
  • Christian „Mio“ Loclair hilft einem über den Schatten und aus alten Denkmustern zu springen. Oder überrascht es nicht, wenn ein Breakdance Tänzer programmieren kann? Oder ein Programmierer, der an internationalen Turnieren teilnimmt und Theaterstücke choreographiert? Mio kombiniert Informatik und Tanz zu einem surrealen Duett von Mann und Maschine. Digitale Ästhetik kollidiert mit der harmonischen Bewegung des menschlichen Köpers und wird zu einer dramatischen Darstellung menschlicher Identität. Auf der me Convention wird er zum Thema NEW CREATION performen.

    Waltz Binaire
    "Der Zusammenprall von menschlichen Bedürfnissen und mathematischer Präzision ist eine zeitgemässe Reflektion unser Gesellschaft."
  • Christine Gould ist Gründerin & CEO der Stiftung Thought for Food (TFF), der weltweit führenden Innovations- und Kollaborationsplattform der nächsten Generation für Nahrungsmittel und Ernährungssicherheit. TFF sprengt den Standard-Innovations- und Investitionsrahmen, indem sie die Ideen der neuen Generation, die um Werte wie radikale Offenheit, Zusammenarbeit und Vorteilsausgleich herum aufgebaut sind, fördert und finanziert. Auf diese Weise soll eine maximale Wirkung erzielt werden. Bis jetzt hat TFF mit über 8.000 jungen Innovatoren in über 130 Ländern zusammengearbeitet und so Start-up-Unternehmen in Bereichen wie Synthetische Biologie, Vertikale Landwirtschaft, Präzisionsackerbau, Logistik, neue Lebensmittel und geeignete Technologie für Kleinbetriebe unterstützt. Beim jährlichen TFF-Weltgipfel kommen führende Personen aller Fachgebiete zusammen, um die ‚nächsten Schritte‘ in Bezug auf Lebensmittel und die Landwirtschaft anhand einer Mischung aus wissenschaftlichen, künstlerischen und unternehmerischen Konzepten zu untersuchen und zu erarbeiten. Christine hat an der Columbia University den Masterstudiengang Wissenschafts- und Technologiepolitik abgeschlossen. Sie sitzt im Vorstand der Young Professionals in Ag Development sowie der Association for Vertical Farming und wurde als Gründungsmitglied der Ashoka League of Intrapreneurs gewählt.

    Thought For Food
    „Wenn man tut, was man schon immer getan hat, wird man auch das bekommen, was man schon immer bekommen hat.“
  • Dr. Christoph Birkholz ist ein in Zürich tätiger Unternehmer. Er ist Mitbegründer und Managing Director des Impact Hub Zürich sowie von Inyova.com. Außerdem ist er Mitbegründer mehrerer Spin-offs und Initiativen im Impact Hub-Netzwerk, wie beispielsweise Viaduct Ventures und das weltweite Impact Hub Fellowship. Darüber hinaus leitet Christoph den Kickstart Accelerator, eine Initiative von digitalswitzerland. Es handelt sich dabei um Europas größten, vom Impact Hub Zürich betriebenen Multikonzern-Technologie-Beschleuniger. Christoph erhielt den Doktortitel für Impact Investing an der Universität St. Gallen und unterrichtet dort sowie an der Business School Lausanne und der adschool Zürich die Fächer Unternehmertum, Innovation und Intrapreneurship. Er war Student an der Witten/Herdecke-Universität sowie an der Business School INSEAD und beteiligte sich an der Initiative des Weltwirtschaftsforums mit dem Namen Global Shapers Community. Außerdem ist er Mitglied des Sandbox Network und einer der 100 Digital Shapers der Schweiz. Christoph sitzt im Vorstand der Panter AG, einem international tätigen Technologie- und Ingenieurbüro.

    Impact Hub Zürich
  • Christoph Bornschein ist einer der Gründer und Geschäftsführer der Agentur für Digital Business Torben, Lucie und die gelbe Gefahr, die er 2008 mit zwei Geschäftspartnern gründete. Der gebürtige Berliner berät internationale Unternehmen und Marken bei der strategischen Nutzung digitaler Technologien. Auch staatliche Stellen und NGOs suchen die Expertise von Bornschein und Team im Umgang mit dem digitalen Wandel. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge und gefragter Referent auf Konferenzen und Kongressen. Darüber hinaus begleitet er internationale Startups als Mentor und Investor. Ehe er mit TLGG durchstartete, war Christoph Bornschein zwei Jahre im Online Marketing Management der Frogster Interactive Pictures AG beschäftigt. Er hat verschiedene Startups mitgegründet und im Vertrieb, dem Marketing und der PR unterstützt. Davor wiederum hatte er aus Zeitgründen an einem Jurastudium teilgenommen.

    TLGG
    „Der Schlüssel zum Verständnis der Zukunft: Unmittelbarkeit und Überlastung. Ohne sich in alles gleichzeitig zu werfen, lassen sich keine Abhängigkeiten und Zusammenhänge erkennen. Beobachten, filtern, auswerten. Überlegen, verbinden, teilen. Rechtzeitig auf den Punkt gebracht. Deshalb haben Sie bitte Verständnis dafür, dass es mir nicht möglich ist, Ihnen meine Präsentation zwei Wochen vorher zu schicken.“
  • Clare ist für die globale Expansion von what3words verantwortlich. Das weltweit erste für die Stimme ausgelegte Adresssystem teilt den Globus in ein Raster von 3 x 3 Meter großen Quadraten, denen jeweils eine Kombination aus nur drei Wörtern zugeordnet ist. Mit diesen Kurzadressen können Autos oder Drohnen gelotst, Onlinebestellungen verschickt oder einfach der Treffpunkt für ein Picknick im Park vereinbart werden. what3words wird bereits in 170 Ländern angewendet und zunehmend von Regierungen auf der ganzen Welt als offizielles Adresssystem übernommen. Zu den Investoren gehören Intel Capital, Aramex und die Deutsche Bahn. Der berufliche Hintergrund von Clare liegt in der Entwicklung und im Ausbau von Social Enterprises und Impact Investing. Sie will wissen, wie innovative Geschäftsmodelle mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umgehen können und sitzt im Vorstand verschiedener britischer Social Enterprises. Nach einem Bachelor-Studium in Englisch machte sie ihren Master-Abschluss in Geografie in Cambridge. Nebenbei engagiert sich Clare über das Projekt Streetlink ehrenamtlich in der gesundheitlichen Aufklärung von Prostituierten auf dem Straßenstrich in London.

    what3words
  • Leser seines Blogs „Exile Lifestyle“ können alle vier Monate darüber abstimmen, welchen Ort er als nächsten besucht. Colin Wright ist ein Fulltime-Traveller, ein Globetrotter, ein digitaler Nomade im buchstäblichen Sinn: Immer dabei hat er nur sein Notebook und sein iPhone. Über seine seit acht Jahren andauernde Reise hat er rund 30 Bücher geschrieben, sein Blog erreicht mehr als zwei Millionen Leser im Jahr. Er betreibt den wöchentlichen Podcast „Let’s Know Things“ und ist Mitgründer des Asymmetrical Press Verlags. Früher, bis ins Jahr 2009, leitete er in Los Angeles eine Markenagentur, heute wundert er sich darüber, „wie perfekt und lange es mir gelungen ist, mich selbst davon zu überzeugen, dass beruflicher Erfolg mit Glück gleichzusetzen ist“. Mit 32 Jahren gehört Colin Wright zur Generation Y, den Millennials.

    „Mein MacBook definiert mich nicht. Es hilft mir jedoch Dinge zu tun, die mich definieren. Besitz kann also etwas Wunderbares sein – wir müssen nur die richtigen Dinge besitzen.“
  • Cristina startete ihre Architekturkarriere mit den CCTV- und TVCC-Gebäuden des Office for Metropolitan Architecture, arbeitete eng mit Rem Koolhaas am Konzept für sein Privathaus in La Maddalena, Italien, zusammen und war Projektmanagerin bei der Sozialbau-Requalifizierung von Sant’Elia in Cagliari, Italien. 2009 gründete sie XCOOP mit, einen Thinktank mit flexiblem und osmotischem Ansatz zur Analyse zeitgenössischen Wohnens und Schaffung kreativer Lösungen in einem breiten Spektrum von Disziplinen. Durch XCOOP gelangte Christina zu einem tieferen Verständnis der Dynamik zwischen sozialen Gegebenheiten und baulicher Umgebung. Es ist vor allem der Wunsch, Lebensbedingungen zu verbessern, der Cristina und XCOOP zur Schaffung einer „Urban Toolbox“ motiviert, die projektbegleitend sicherstellt, dass die Erwartungen aller Beteiligten erfüllt werden. Cristina hatte den Hyde Chair of Excellence an der UNLincoln, College of Architecture, inne und war dort für ein Master Program Studio, ein Undergrad Program Studio und ein Seminar zu „Rural Communities in the US“ zuständig, bevor sie im Frühjahrssemester 2017 eine Assistenzprofessur an der UofA antrat. Gegenwärtig ist Cristina Tenure-Track-/ Assistenzprofessorin an der Morgan State University in Baltimore, wo sie ein Third Year Master Studio mit unterrichtet, das in Kooperation mit der Städtepartnerschaft Baltimore-Rotterdam ein Projekt zu Kreislaufwirtschaft und Flüchtlingen erarbeitet. Die Ergebnisse sollen im Rahmen der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR) 2018 vorgestellt werden. Ihre Forschungsarbeit an der Morgan State University beschäftigt sich mit der Gestaltung ländlicher Bereiche und der Dichotomie Stadt-Land.

    XCOOP
    „Es gibt zwei Sorten von Menschen auf dieser Welt: Gute und Schlechte. Die Guten schlafen vielleicht besser, aber die Schlechten haben in wachem Zustand deutlich mehr Spaß.“ - Woody Allen
  • Céline Semaan Vernon ist eine libanesisch-kanadische Designerin, Aktivistin, Dozentin und Unternehmerin. Ihr vielfältiges Werk ist geprägt von zwei übergeordneten Themen: die Kraft von Vermischung, Collage und Nebeneinanderstellung bei der Kreation neuer Ästhetiken und Narrative sowie das Bedürfnis, unsere aktuelle Welt mit einem starken Einfühlungsvermögen zu durchdringen und humaner zu gestalten. Im Rahmen ihrer Designberatung gründete sie Slow Factory, ein Unternehmen, das mit seinen hochwertigen Seidenprodukten, die mit Satellitenbildern der NASA bedruckt sind, weltberühmt geworden ist. Dieses physische Nebeneinander des Luxus der alten Welt mit der neuen Technologie und der Erkundung des Weltraums vermittelt eine Botschaft von Bedeutung und Aktivismus. Dabei erzählt jede Kollektion eine größere Geschichte von Menschenrechten und Umweltbewusstsein und unterstützt die Arbeit einer Partner-NGO. Ihre Arbeiten von Slow Factory werden unter anderem im MoMA Design Store, Smithsonian CooperHewitt National Design Museum und im Smithsonian Air and Space Museum verkauft. Zudem hat sie mit ihren Kollektionen die Arbeit des World Wildlife Fund, von Unicef und ANERA unterstützt. In der Vergangenheit war Céline als User Experience Designer bei HUGE Inc., General Assembly, Condé Nast und anderen Unternehmen tätig; aktuell ist sie Director’s Fellow im Media Lab des MIT. Céline ist in Beirut geboren, in Montreal aufgewachsen, sie hat in Paris und Montreal studiert und lebt nun in Brooklyn, New York, wo sie ihr Studio und ihr Unternehmen leitet. Sie hat sich mit Kunst, Technologie und Informationsdesign beschäftigt und konzentriert sich in ihrer Arbeit auf verantwortungsvolles Design, Menschenrechte und Open Data.

    Slow Factory
    „Ich bin überzeugt, dass Mode Bewegung und Bedeutung erzeugt und Bedeutung Aktion erzeugt.“
  • Daniel Friis ist strategischer Technologe bei SPACE 10 und ganz auf alles Digitale spezialisiert. Als ausgewiesener Experte im Bereich Finance & Accounting erwarb er später autodidaktisch Programmierkenntnisse, um Start-ups im Tech-Bereich zu gründen. Inzwischen leitet er das Labor „Do You Speak Human?“, das natürliche Schnittstellen und künstliche Intelligenz erforscht und Prototypen für künftige Anwendungen entwickelt, die unsere Interaktion untereinander und mit Technologie positiv beeinflussen sollen.

    SPACE10
  • Danny Shapiro ist Senior Director Automotive bei NVIDIA und befasst sich mit Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz für selbstfahrende Autos, Lastwagen und andere Fahrzeuge. Das Automotive-Team von NVIDIA arbeitet mit mehr als 225 Automobil- und Lastwagenherstellern, Direktlieferanten, HD-Mapping-Unternehmen, Sensorherstellern und Startup-Unternehmen zusammen, die DRIVE PX verwenden, die offene KI-Computing-Plattform des Unternehmens für die Entwicklung und den Einsatz autonomer Fahrzeuge. Shapiro ist Mitglied im Beirat der Los Angeles Auto Show, des Connected Car Council und der NVIDIA-Stiftung, die computergestützte Lösungen in der Krebsforschung vorantreibt. Er besitzt einen Bachelor of Science-Abschluss in Elektrotechnik und Informatik der Princeton University und einen Master of Business Administration (MBA) der Haas School of Business der University of California, Berkeley. Shapiro lebt in Nordkalifornien, wo er dank seiner hauseigenen Solaranlage sein mit künstlicher Intelligenz fahrendes autonomes Elektroauto laden kann.

    NVIDIA
  • Als Partner und leitender Verwalter der Summit-Community hat Denberg die Aufgabe, weltweit Top-Business Innovators und Movement Builders ausfindig zu machen. Denberg ist Experte für Unternehmenskultur und kuratiert Produkte und Erfahrungen für Teams und Teilnehmer der Summit-Events. Summit war ursprünglich als Business-Konferenz geplant, die Unternehmern und innovativen Denkern über Branchengrenzen hinweg die Möglichkeit bieten sollte, für die Dauer eines Wochenendes zusammenzukommen und im Rahmen immersiver Erfahrungen zusammenzuarbeiten. In den letzten neun Jahren ist Summit zu einer globalen Community von Vordenkern und zu einer Immobilienentwicklung in Utah angewachsen, die Ethos und Werte teilt. Summit verleiht jedem seiner Events eine kollaborative und interaktive Form von Gastlichkeit, in der Besucher in jeder Umgebung bewusst herausgefordert werden –physisch und intellektuell. Ein Spektrum von Programmbereichen führt zu vermehrten Gesprächen, die sinnstiftend wirken und den Wunsch nach gesellschaftlichem Wandel vorantreiben. Summit schafft Communities und Plätze, die zu Unternehmergeist, künstlerischen Leistungen und globalen Themen anregen – in dem Streben, unsere Welt zu einem schöneren Ort zu machen.

    Summit Powder Mountain
    „Mache keine unbedeutenden Pläne.” - Daniel Burnham
  • David Silver leitet das Self-Driving Car Team bei Udacity, wo er in einem neunmonatigen Programm Ingenieure in der Arbeit mit autonomen Fahrzeugen schult. Vor Udacity war David Forschungsingenieur bei der Ford Motor Company, nachdem er bei Candidate Metrics, mSpot und AOL im Engineering und Produktwesen tätig war. Sein Studium schloss er mit einem MBA an der Stanford University und einem BSE in Computerwissenschaften an der Princeton University ab.

    Udacity
    „Autonome Fahrzeuge werden die Welt auf eine Art und Weise verändern, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.“
  • Debarun Guha Thakurta ist Technologieforscher bei Frost & Sullivan. Er hat seinen MBA-Abschluss in Information and Systems Management an der Jadavpur University und einen Bachelor of Technology-Abschluss in Computer Science and Engineering an der West Bengal University of Technology erworben. Als leidenschaftlicher Technik-Enthusiast und High-Tech-Berater verfolgt Debarun regelmäßig technologische Entwicklungstrends, um vorausschauend strategische Möglichkeiten und kritische Erfolgsfaktoren zu erkennen, die für die Erzielung von Wachstum erforderlich sind.

    Frost & Sullivan
    „Wenn die Kreativität der Technologie vorangeht, dann folgt Innovation.“
  • Dr. Dieter Zetsche ist seit dem 16. Dezember 1998 Vorstandsmitglied und seit dem 01. Januar 2006 Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG. Er ist ebenfalls Leiter des Geschäftsfeldes Mercedes-Benz Cars. Dr. Zetsche wurde am 05. Mai 1953 in Istanbul, Türkei, geboren. Nach der Schulzeit in Frankfurt und dem Abitur studierte er von 1971 bis 1976 Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe mit dem Abschluss als Diplomingenieur. 1976 trat er in den Forschungsbereich der damaligen Daimler-Benz AG ein. Dr. Zetsche promovierte 1982 an der Universität Paderborn zum Dr.-Ing.

    Daimler AG
  • Doug Newcomb beschäftigt sich seit über 25 Jahren als Journalist mit Fahrzeugtechnologie und ist anerkannter Experte zum Thema vernetzte Fahrzeuge und Mobilität. Er ist ein gesuchter Gesprächspartner für verschiedene Medienkanäle wie USA Today, Los Angeles Times, Boston Herald, Detroit Free Press, Reuters, Agence France Press und andere. Doug Newcomb äußerte sich bereits in CBS News, CNBC und den in Los Angeles ansässigen Zweigstellen von ABC, CBS, NBC und Fox News zur Fahrzeugtechnologie. Darüber hinaus tritt er häufig als Redner bei Veranstaltungen der Automobil- und Verbraucherelektronikbranche auf. Er ist Mitbegründer der 2013 ins Leben gerufenen Connected Car Conference (C3) auf der CE Week in New York und Co-Produzent der Connected Car Eröffnungs-Expo auf der LA Auto Show. Im Jahr 2014 wirkte Doug Newcomb an der Produktion erfolgreicher Veranstaltungen unter dem C3-Banner auf der SXSW, CE Week und im Silicon Valley mit. Im selben Jahr gründete er den aus führenden Vordenkern der Branche bestehenden Connected Car Council und führte den C3 Report ein, um über Neuigkeiten und Analysen der sich rasch verändernden Fahrzeugtechnologie und Mobilität zu berichten. Daneben ist er als Kolumnist für NextCar von PCMag.com und Forbes.com tätig und schreibt für Wired, Automobile, Popular Mechanics und andere Medien. Auf der me Convention wird er über NEW URBANISM sprechen.

    C3 Group
    „Selbstfahrende Autos werden wahrscheinlich das gesamte Leben in der Stadt verändern.“
  • Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, erhielt einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg, schloss ein Studium an der Deutschen Film und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Sie lebte und arbeitet in Deutschland und Großbritannien bevor sie in Kenia für die Hilfsorganisation CARE das Programm „Sport for Social Change“ leitete bis sie ihre eigene Stiftung, Sauti Kuu, gründete. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Positionen und Tätigkeiten in Organisationen in Deutschland und Kenia ist Dr. Auma Obama eine international gefragte Botschafterin zum Thema ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Als Gründerin und Vorsitzende der Sauti Kuu Foundation geben Dr. Auma Obama und ihr Team finanziell und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Stimme und ermöglichen ihnen ihre Potentiale zu wecken und zu stärken. Die Stiftung basiert auf dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ durch Unterstützung und Motivation, damit junge Generationen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und so erfolgreich ihre Zukunft steuern. "Es reicht nicht benachteiligten Menschen zu helfen, indem man ihnen nur Geld gibt. Genau so wichtig ist es ihnen einen Raum zu schaffen, indem sie sich frei entfalten können." - Dr. Auma Obama

    Sauti Kuu Foundation
    "
Kinder brauchen eine starke Stimme für eine starke Zukunft. 
You are your future!"
  • Prof. Kelly Snook ist Musikproduzentin, Ingenieurin und Forscherin im Bereich der akustischen Darstellung von Daten. Sie lebt in Brighton, UK, und in Portland, Oregon, USA und hat bei der Entwicklung der „mi.mu gloves“ mitgewirkt, mit denen Musik und visuelle Effekte über Gesten gesteuert werden können. An der Stanford-Universität erwarb sie einen Doktor in Luft- und Raumfahrttechnik und an der Universität Brighton hat sie derzeit eine Professur für Medienkunst-Technologie inne. Bei der NASA war sie zwei Jahrzehnte als Forscherin mit den Schwerpunkten Mars und Mond tätig, bevor sie sich 2010 als Studiomanager und musikalische Assistentin von Imogen Heap ganz der Musik zuwandte. Ihr aktuelles Forschungsprojekt ist die Entwicklung von Concordia, einem immersiven Musikinstrument für den wissenschaftlichen Einsatz. Es basiert auf den Erkenntnissen Johannes Keplers und ermöglicht die Wiedergabe der sogenannten „Sphärenmusik“. Daneben betreibt sie ihr eigenes Musikstudio „It's Not Rocket Science Studios“ in Portland, wo sie Independent-Künstler produziert.

    mi.mu gloves, University of Brighton
  • Als Bioinformatikerin und Molekularbiologin beschäftigt sich Dr. Richardson mit dem Aufbau des Genoms. Ihren Bachelor in Biologie machte sie an der University of Maryland; sie erhielt das renommierte DOE Computational Science Graduiertenstipendium des US-Energieministeriums und promovierte in Humangenetik und Molekularbiologie an der Johns Hopkins University School of Medicine. Als „Distinguished Postdoctoral Fellow of Genomics“ am Lawrence Berkeley National Laboratory arbeitete sie an Großprojekten im Bereich Synthetische Biologie sowie an der Integration von Genominformatik und experimenteller Genetik. 2015 erhielt sie das SynBio LEAP Fellowship für ihr „Führungspotenzial und ihre Vision zur Zukunftsgestaltung der Biotechnologie“. Im selben Jahr erhielt sie außerdem als eine von fünf vielversprechenden jungen Wissenschaftlerinnen den L’Oréal USA Postdoctoral Fellowship Award; ihr Forschungsvorhaben: CRISPR-Systeme und die Entwicklung von Genetik-Toolkits für Nicht-Modellorganismen. Als Mitbegründerin von MicroByre wurde sie 2017 Cyclotron Road Fellow am Lawrence Berkeley National Laboratory. Sie arbeitet Tag für Tag an der Domestizierung von bakteriellen Nicht-Modellorganismen.

    MicroByre
    „Wir müssen wie Zellen denken!“
  • Dr. Tracy Laabs arbeitet und forscht seit mehr als fünfzehn Jahren in verschiedenen Life-Science-Disziplinen wie Neurowissenschaft, Neurotechnologie, Molekularbiologie, Physiologie, menschliche Leistungsfähigkeit und regenerative Medizin. Dr. Laabs verfügt über Erfahrungen im Bereich strategische Planung, Entwicklung und Management von risikointensiven/aussichtsreichen multidisziplinären Programmen sowie in der Koordination interdisziplinärer Teams bei der Entwicklung von Neurotechnologien, beschleunigten Lernprozessen, der Erkennung von Bedrohungen, der Optimierung der menschlichen Leistungsfähigkeit und neuen therapeutischen Strategien. Im Laufe ihrer Karriere hat sie die Neurowissenschafts- und Neurotechnologie-Programme der US Defense Advanced Research Projects Agency, des Defense Sciences Office und des Biological Technologies Office sowie in ihrer aktuellen Funktion am Wyss Center mit technischem Know-how und wissenschaftlichem Programm-Management unterstützt. Sie promovierte in Neurowissenschaft an der University of Cambridge (UK) und erwarb einen Bachelor of Science in Pharmakologie und Toxikologie an der University of Wisconsin-Madison (USA).

    Wyss Center for Bio and Neuroengineering
    "...it is always advisable to perceive clearly our ignorance." - Charles Darwin
  • Drena Kusari verbindet Transport und Technologie, um das Leben von Millionen Menschen im Südwesten der USA zu verbessern. Als Geschäftsführerin von Lyft - Southwest Region ist Drena für die Wachstumsstrategie, das Marketing und das operative Geschäft zuständig. Unter ihrer Leitung konnte das Fahrdienstunternehmen Lyft im vergangenen Jahr seinen wirtschaftlichen Wert in Phoenix um 40 Millionen US-Dollar steigern und die Fahrgastzahlen mehr als vervierfachen. Als Wegbereiterin für Frauen in der Technologiebranche erwarb Drena ihren MBA-Abschluss an der Harvard Business School und arbeitete in den vergangenen acht Jahren in den Branchen technologiegestützte Dienstleistungen und Software-as-a-Service (SaaS). Zuletzt arbeitete sie beim Software-Unternehmen Infusionsoft. Darüber hinaus war Drena als Finanzanalystin bei Goldman Sachs und als Senior Strategy Consultant bei McKinsey and Company tätig, wo sie Fortune 500-Unternehmen in Bezug auf Strategiebildung und Initiativen beraten hat. Drena engagiert sich sehr in ihrer Gemeinde. Sie arbeitet ehrenamtlich in mehreren Gremien (Junior Achievement of Arizona, Harvard Business School Club of Arizona) und fungiert als Mentorin für Social Venture-Partner. Zwei Jahre in Folge war Drena Schiedsrichterin beim Wettbewerb „March Venture Madness“. Als Mentorin begleitet sie junge Mädchen, die Interesse an MINT-Fächern und einer Ausbildung in der Technologiebranche haben. Drena arbeitet als Mentorin und Beraterin bei GjirafaLab, einem der führenden Technologie-Gründerzentren auf dem Balkan. Vor Kurzem wurde Drena vom Phoenix Business Journal bei den Arizona Top Tech Executive Awards als Finalistin in der Kategorie „Community Hero“ ausgezeichnet und zählte zu den besten „Top 40 unter 40“. In ihrer Freizeit kocht sie gerne mit ihrem Ehemann und den zwei Töchtern und bringt ihnen das Tennisspielen bei.

    Lyft
    „Sei beharrlich, wenn es um Prüfung, Wiederholung und Verbesserung geht. Du musst mutige Schritte wagen.“
  • Seit Juli 2013 arbeitet Elisabetta Caregnato zunächst als leitende Projektmanagerin für Fondazione Politecnico di Milano und nun als Head of Institutional Relations, Communication & Press Office sowie als External Relation Office Manager für PoliHub – Startup District & Incubator des Polytechnikums Mailand. 2015 war sie Event-Managerin der Expo 2015 für EIT Digital, die Wissens- und Innovationsgemeinschaften des European Institute of Innovation and Technology. Sie ist Mitglied der AREL, Real Estate Ladies Association, der AIDIA (Vereinigung italienischer Architektinnen und Ingenieurinnen) und des Trento Node Strategy Committee bei EIT Digital. Außerdem sitzt sie im Vorstand der Fondazione Istituto Buon Pastore. Nach ihrem Abitur an einem humanistischen Gymnasium, hat sie 1997 ein Architekturstudium an der polytechnischen Hochschule in Mailand abgeschlossen und 2000 einen Master-Abschluss in Stadtplanung an der Domus Academy in Mailand erworben. Mit einem Erasmus-Stipendium der Europäischen Union studierte sie als Doktorandin zwei Semester Urban Regeneration an der School of Land Management and Urban Policy der South Bank University in London. Nach ihrem Abschluss beschäftigte sie sich weiterhin mit Stadterneuerung und der Belebung innerstädtischer Bereiche: mit Stadtplaner Michael Parkes und der King's Cross Railway Lands Group in London; mit Ecopolis am Forschungsinstitut in Mailand; mit dem Fachbereich Urbanistik am Polytechnikum Mailand. Sie gewann einen Architekturwettbewerb zur Erneuerung eines nicht ausgelasteten Industriestandorts im Zentrum von Cinisello Balsamo, einer Stadt unweit von Mailand. Darüber hinaus arbeitete sie als Dozentin für Stadtgestaltung an der School of Urban and Environmental Planning des Polytechnikums Mailand. 13 Jahre lang war sie Leiterin des Projektmanager-Teams und stellvertretende Geschäftsführerin der Milano Metropoli Development Agency, einer Aktiengesellschaft zur Förderung nachhaltiger wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung der Region Mailand.

    Fondazione Politecnico di Milano
  • Als frühe Pionierin in der Hochdurchsatz-Synthese und Sequenzierung der DNA revolutioniert Dr. Leproust den Prozess der Gensynthese und ermöglicht ein exponentielles Wachstum von Einsatzmöglichkeiten der synthetischen Biologie in den unterschiedlichsten Bereichen. Zu diesen gehören unter anderem die Medizin, die Nutzung der DNA als Datenspeicher, die Agrarbiologie und industrielle Chemikalien. Im Jahr 2015 erschien sie wegen ihrer Arbeit zur Beschleunigung der DNA-Synthese auf der Liste der „100 Leading Global Thinkers“ der Zeitschrift Foreign Policy und Fast Company setzte sie auf die Liste der „Most Creative People in Business“, weil es ihr gelungen war, die DNA schneller als je zuvor zu sequenzieren. Vor ihrer Tätigkeit bei Twist Bioscience machte sie Karriere beim Biotechnik-Unternehmen Agilent Technologies, wo sie die erfolgreiche Produktlinie SureSelect entwickelte, durch die die Kosten für die Sequenzierung gesenkt und Mechanismen erforscht werden konnten, die für Dutzende monogenetischer Erkrankungen verantwortlich sind. Darüber hinaus entwickelte sie die OLS-Technologie (Oligo Library Synthesis) und war in diesem Zusammenhang für die Konzeption und Leitung der Produkt- und Geschäftsentwicklungsaktivitäten für das Team verantwortlich. Dr. Leproust konzipierte und entwickelte mehrere kommerzielle Synthese-Plattformen zur Optimierung der Herstellung und Produktion von Mikroarrays. Vor ihrem Wechsel zu Agilent Technologies arbeitete sie zusammen mit Dr. X. Gao an der University of Houston an der Entwicklung von Festphasen-unterstützten DNA- und RNA-Parallelsynthese-Prozessen, ein Projekt, das von der Xeotron Corporation kommerziell vermarktet wurde. Dr. Leproust hat mehr als 30 Artikel und Publikationen veröffentlicht – viele davon zur Anwendung synthetischer DNA, und besitzt eine Vielzahl von Patenten. Sie promovierte im Fachgebiet organische Chemie an der University of Houston und erwarb ihren Master of Science in industrieller Chemie an der École Supérieure Chimie Physique Électronique de Lyon in Frankreich.

    Twist Bioscience
    „Ich stehe nicht jeden Morgen auf, um durchschnittlich zu sein – Ich stehe auf in der Erwartung, dass ich mein Bestes gebe.“
  • Erika Milczek hat an der Emory University promoviert und arbeitete dabei sowohl an der Fakultät für Chemie als auch an der Emory School of Medicine. Nach dem Abschluss ihrer Promotion im Jahr 2010 ging Erika als Postdoktorandin an die Princeton University, wo sie im Studium der Biokatalyse ihre Begeisterung für die organische Chemie mit der für die Biochemie verbinden konnte. Unter Biokatalyse versteht man den Einsatz von Enzymen anstelle von synthetischen Katalysatoren. Anschließend kam Erika als leitende Forschungschemikerin zum Enabling Technologies Team von Merck & Co. Bei Merck war sie in erster Linie für den Ersatz chemischer Prozesse durch enzymatische Schritte für die nachhaltige Produktion verschreibungspflichtiger Arzneimittel verantwortlich. Da Erika nachhaltige Lösungen für die Produktion von Konsumgütern erarbeiten wollte, verließ sie das Unternehmen Merck und gründete BuzzBite®. BuzzBite® ist ein Gel zur Juckreizlinderung, das von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassene Wirkstoffe und Protease auf pflanzlicher Basis enthält. Es lindert den Juckreiz und Schwellungen nach Mückenstichen, Bienenstichen sowie Kontakt mit Giftefeu, Gifteiche oder Giftsumach. Dieses topische Gel enthält zu 99 % natürliche Inhaltsstoffe und verursacht bei einer versehentlichen Einnahme keine Probleme, sodass es für Kinder und Erwachsene geeignet ist. Als CEO von Curie Co. fördert Erika die Forschung und Entwicklung von Enzymen und biokompatiblen Materialien für die Herstellung nachhaltiger Consumer Healthcare-Produkte. Curie Co. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus Erdöl gewonnene Chemikalien in Konsumprodukten mithilfe der Biotechnologie durch nachhaltige und erneuerbare Alternativen zu ersetzen.

    Curie Co.
    „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen. Jetzt ist die Zeit mehr zu verstehen, damit wir uns weniger fürchten.“ - Marie Curie
  • Sein inspirierendes Leben als weltweit tourender Künstler prägt den ganz besonderen Signature-Sound des jungen Multitalents, der sich stringent durch all seine Veröffentlichungen und DJ-Sets zieht. Damit trifft er den Nerv einer generationenübergreifenden Musikgemeinde, die seinen Social-Media- und Music-Channels begeistert folgt. Seine Skills brachte Jaehn sich überwiegend selbst bei, wozu der Unterricht in klassischer Geige und ein Studium an der „Point Black Music School“ ihr Übriges beitrugen. Heute versetzt der Mercedes-Benz Markenbotschafter mit überragenden musikalischen Shows sein Publikum weltweit in Euphorie. Erholung von seinen internationalen Bookings und Reisen findet das Ausnahmetalent zu Hause an der Ostsee, wo er in Ruhe über weitere inspirierende Sounds und Songs nachdenken kann. Felix Jaehn verkörpert den Prototyp einer jungen, neuen DJ- und Musikergeneration, die sich dem radikalen Wandel im Musikgeschäft selbstbewusst, konzentriert und aufmerksam stellt.

    „Nur wenn man für seine Träume kämpft, hat man eine Chance.“
  • Fernando Rubio arbeitet als selbstständiger Architekt, Berater für Städteplanung und als Dozent an der Universidad Javeriana in Bogotá, Kolumbien. Fernandos Leidenschaft gilt der Stadt als solches, weshalb er sich ganz der Entwicklung architektonischer Lösungen im urbanen Sektor verschrieben hat. Gegenwärtig promoviert er in Architektur an der Universidad Nacional de Colombia. Seinen Masterabschluss erwarb er in Stadtplanung an der Fundación Politécnica de Cataluña. Seit 2009 ist er Co-Director des Centros Urbanos: U+A Lab, wo er als Teil des Forschungsteams das “zeitgenössische” Bototá im Rahmen verschiedener Forschungsschwerpunkte wie u. a. Konsum, städtische Grenzen und hybride Gewebe unter die Lupe nimmt. In Zusammenarbeit mit weiteren Forschungsgruppen aus den USA und den Niederlanden beschäftigt sich das Labor ganz aktuell mit territorialer Ungleichheit und deren räumliche Manifestation.

    Pontificia Universidad Javeriana, Bogotà
  • Wer Gelong Thubten fragt, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet, erhält folgende Antwort: „Ich muss nichts verdienen. Wenn ich durch die Welt reise und Leuten Mindfulness beibringe, dann bezahlen sie mir die Flugtickets, die Unterkünfte und das Essen. Meine persönlichen Bedürfnisse sind sehr bescheiden, ich trage ja nur meine Roben, und zum Friseur muss ich auch nicht gehen.“ Es ist diese Prise Humor, die den buddhistischen Mönch auf Anhieb sympathisch erscheinen lässt. Gelong Thubten lehrt Meditation und „Mindfulness“ (im Deutschen lässt sich das am besten mit dem Wort „Achtsamkeit“ übersetzen). Renommierte Firmen wie Google oder HSBC bitten ihn, ihren Mitarbeitern ausgereifte Meditationstechniken zu zeigen, er geht aber auch dorthin, wo ihn oft keine Scheinwerfer perfekt ausleuchten: in Krankenhäuser, Schulen, Gefängnisse und Suchtkliniken. Sein Ziel: In einer von Echtzeit-Meldungen und digitaler 24-Stunden-Berieselung geprägten Welt, will er seinen Zuhörern helfen, Stress abzubauen, den eigenen Fokus wieder zu schärfen und die innere Harmonie zu verbessern. Mittlerweile lebt Gelong Thubten seit 25 Jahren als Mönch und gehört zu den weltweit führenden Vertretern für Meditationstraining.

    Kagyu Samye Ling
    „Erkenntnisse aus der Hirnforschung belegen: Menschen, die meditieren, leben gesünder, glücklicher und empathischer.“
  • Glenn Zorpette ist Chefredakteur des IEEE Spectrum Magazine, wo ihm sieben Redakteure unterstehen, die Artikel, Blogs, Nachrichten und Videos produzieren. Seit 2002 hat IEEE Spectrum unter seiner Leitung 99 bedeutende journalistische Auszeichnungen erhalten, darunter 2012 einen National Magazine Award for General Excellence, den renommiertesten Preis im US-Magazinsektor. Daneben wurde er 1993 mit dem National Magazine Award for Reporting für einen Artikel zum Bau einer Atombombe im Irak vor dem ersten Golfkrieg ausgezeichnet. 2007 war er mit einem Artikel zum elektrischen Wiederaufbau im Irak Finalist für einen weiteren National Magazine Award. Von 1995 bis 2000 arbeitete er beim Scientific American, wo sein Team mit einer Ausgabe mit dem Titel „What You Need to Know about Cancer“ einen weiteren National Magazine Award erhielt. Nach einem Exkurs zum Magazin Red Herring kehrte er im Juni 2001 zum IEEE Spectrum zurück. Seitdem war das Magazin zwei weitere Male Finalist für National Magazine Awards und erhielt zahlreiche Neal Awards für Wirtschaftsjournalismus. Glenn hat einen Bachelor in Elektrotechnik von der Brown University und ist Fellow des IEEE.

    IEEE Spectrum Magazine
  • Greg de Temmerman ist leidenschaftlicher Langstreckenläufer. Durchhaltevermögen und Leidenschaft sind auch beim Wettlauf um die Erforschung der Fusionsenergie, der Energie der Sonne und der Sterne, unerlässlich. Die Nutzung dieser Energie zum Wohle der Menschheit ist seit mehreren Jahrzehnten ein Traum vieler Wissenschaftler. In Südfrankreich haben sich Greg de Temmerman und ein Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus der ganzen Welt mit dem ITER-Projekt auf eine faszinierende Mission begeben, um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

    ITER
    „Dies ist wahrscheinlich eine der größten wissenschaftlichen und technologischen Herausforderungen für die Menschheit.”
  • Gunter Roeth kam im Oktober 2014 als Solution Architect zu NVIDIA. Zuvor war er bei Cray, HP, Sun Microsystems und zuletzt bei Bull angestellt. Er verfügt über einen Master-Abschluss in Geophysik vom Institut de Physique du Globe (IPG) in Paris und promovierte in Seismologie zum Thema Nutzung neuraler Netzwerke (künstliche Intelligenz) für die Interpretation geophysischer Daten.

  • Guy Kawasaki ist „Chief Evangelist“ des Grafikdesign-Start-ups Canva, Markenbotschafter für Mercedes-Benz und Executive Fellow an der Haas School of Business (UC Berkeley). Er war „Chief Evangelist“ von Apple und gehörte dem Kuratorium der Wikimedia Foundation an. Zudem ist er der Autor von The Art of the Start 2.0, The Art of Social Media, Enchantment und neun weiteren Büchern. Kawasaki hat einen Bachelor-Abschluss von der Stanford University und einen Abschluss als MBA von der UCLA. Außerdem ist er Ehrendoktor des Babson College.

    Canva
    ​„Ich befähige die Menschen.“
  • Hans Ulrich Obrist ist Artistic Director der Serpentine Galleries, London. Zuvor war er Kurator des Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Seit seiner ersten Ausstellung „World Soup“ (The Kitchen Show) 1991 hat er mehr als 300 Ausstellungen kuratiert. In 2017 war Obrist bisher als Kurator an Einzelausstellungen von Lucy Raven, Zaha Hadid, John Latham, Arthur Jafa und Grayson Perry sowie einer Grupenausstellung mit Tania Bruguera, Douglas Gordon, Laure Prouvost und Cally Spooner in den Serpentine Galleries beteiligt. 2014 kuratierte er den Schweizer Pavillon auf der 14. Internationalen Architekturbiennale in Venedig, wo er „Lucius Burckhardt and Cedric Price — A stroll through a fun palace“ präsentierte: Ein Gebäude von Herzog & de Meuron mit einem mit den Künstlern Liam Gillick, Philippe Parreno, Tino Sehgal und Dominique Gonzalez-Foerster erarbeiteten Programm. Obrists Projekt „Art of Handwriting“ findet auf Instagram statt und ist einen Protest gegen das Verschwinden des Handschriftlichen im digitalen Zeitalter. 2013 gründete Obrist gemeinsam mit Simon Castets das Projekt 89plus, ein langfristiges, internationales Forschungsvorhaben auf mehreren Plattformen, das die „digitally native“ Generation der Geburtenjahrgänge seit 1989 abbildet. 2011 erhielt Obrist den CCS Bard Award für „Curatorial Excellence“, 2009 ein Ehren-Fellowship des Royal Institute of British Architects (RIBA) und 2015 den Internationalen Folkwang-Preis für seinen Einsatz für die Künste. Obrist hat international an Akademie- und Kunstinstitutionen gelehrt und schreibt für eine Reihe von Magazinen und Zeitschriften. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen Conversations in Mexico, Conversations in Colombia, Ways of Curating, The Age of Earthquakes (zusammen mit Douglas Coupland und Shumon Basar) and Lives of The Artists, Lives of The Architects.

    Serpentine Galleries
  • Harald Becker ist Leiter für Industrieeinsatz und Industrieforschung im Team für Projektentwicklung bei Microsoft. Er leitet Geschäftsstrategie, Arbeitsvorhaben und Kundendialog des Teams und ist verantwortlich für die Erstellung und Ausführung von Programmen, die Maßstäbe für künftige Angebotsvisionen innerhalb des gesamten Unternehmens und Partnernetzwerks festlegen. Becker lenkt das Vorkonzept zum Forschungsprogramm, das sich auf aufstrebende Unternehmen und Technologie-Trends konzentriert, und hilft bei der Erstellung von Szenarien, die zeigen, inwiefern Spitzentechnologien in den kommenden 5-10 Jahren wirklichkeitsnah eingesetzt werden könnten. Er hält regelmäßig Vorträge im Executive Briefing Center von Microsoft und auf weltweiten Konferenzen zu den Themen Innovation und Zukunft der Arbeit. Becker berät sich mit Kunden von Fortune 100-Unternehmen hinsichtlich zukünftiger Produktivitätsszenarien und moderiert auf dem Microsoft Global Accounts Summit im Envisioning Center intensive Gespräche über Makrotrends, die unsere Lebens- und Arbeitsweise in den nächsten 5 Jahren beeinflussen werden. Vor seiner Tätigkeit in Envisioning-Team war Harald Becker Marketingleiter im New Yorker Büro von Microsoft und dort verantwortlich für Marketingstrategie, Planung und Kampagnendurchführung. Vor seinem Einstieg bei Microsoft im Jahr 2003 war er leitender Berater in einem Startup-Unternehmen aus dem Silicon Valley. Er hatte auch sieben Jahre lang verschiedene Positionen im Marketing und Vertrieb von Sun Microsystems inne. Becker absolvierte ein MBA-Studium an der University of San Francisco und einen BA in Marketing an der Wirtschaftsakademie Hamburg.

    Microsoft
    „Die Zukunft ist schon da - sie ist nur nicht gerecht verteilt.” - William Gibson
  • Im Alter von 25 Jahren gründete Hartmut Esslinger frog design und expandierte 1982 in die USA. Zusammen mit seiner Partnerin und Ehefrau Patricia Roller baute er das Unternehmen zur weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Agentur für strategisches Design aus. Im Lauf der vergangenen 48 Jahre arbeitete Hartmut Esslinger mit einigen der renommiertesten Weltmarken zusammen und half einigen – etwa Sony, Apple, Louis Vuitton, SAP, Lufthansa und Microsoft – ihre Technologiekompetenzen und Unternehmensziele in emotional ansprechende Markenidentitäten zu übersetzen. Hartmut ist daneben auch in der Ausbildung und im Mentoring junger Designer aktiv: Er ist Gründungsprofessor der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und war von 2006 bis 2011 Professor für Convergent Industrial Design an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit 2011 ist er als DeTao-Professor für strategisches Design und Innovation an der Fudan/SIVA University in Shanghai tätig. Die Parson New School of Design in New York verlieh ihm 1994 einen Ehrendoktor in bildender Kunst und The Royal Society of Arts in London ernannte ihn 2014 zum Honorary Royal Designer for Industry (HonRDI). Hartmut Esslinger brachte als erster Designer vom menschlichen Nutzer motiviertes, taktiles Design in die Welt komplexer Hard- und Softwaretechnologien. Für die Business Week – die ihn 1990 auf dem Titel zeigte – ist er der erfolgreichste amerikanische Industriedesigner seit den 1930ern und der erste Superstar des High-Tech-Designs.

    "Form follows emotion."
  • Hitoshi Masuda ist Generaldirektor der japanischen Außenhandelsorganisation (JETRO) in Berlin sowie Vorsitzender der japanischen Industrie- und Handelskammer in Berlin. 1987 kam Masuda zum Ministerium für Internationalen Handel und Industrie (MITI) der japanischen Regierung, wo er neben dessen Startup-Initiative auch an den Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen arbeitete. Vor seinem Wechsel nach Berlin war Hitoshi Masuda in London tätig. Er verfügt über zwei Abschlüsse als Master in Engineering von der Universität Tokio in Japan und der Heriot-Watt University in Großbritannien sowie über einen MBA von der Carnegie-Mellon University in den USA.

    Japan External Trade Organization (JETRO) Berlin
  • Architektur, Landschaftsarchitektur und Design bilden das Spannungsfeld, in dem sich das mehrfach ausgezeichnete norwegische Büro Snøhetta, benannt nach dem 2.286 Metern hohem gleichnamigen Berg, bewegt. Seit 2005 ist die studierte Architektin Jette Cathrin Hopp Teil des interdisziplinären Teams, das neben Architekten auch aus Grafikdesignern, Künstlern und Forschern besteht. Als Projektdirektorin bei Snøhetta war und ist Jette Cathrin Hopp für unterschiedliche, meist nachhaltige Architekturprojekte verantwortlich. Darunter das Powerhouse One in Trondheim, ein Gebäude, das mehr Energie produziert als es verbraucht.

    Snøhetta
  • „Wie geht es mit den Museen weiter?“ – Jim Richardson beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit genau dieser Frage und fordert damit kulturelle Institutionen dazu heraus, in einer sich rapide verändernden Welt neue Wege zu beschreiten. Er ist der Leiter von MuseumNext, einer globalen Community von Museumdirektoren, Innovatoren und Makers, die für einen radikalen Wandel im Museumsbereich stehen. Von Rio de Janeiro bis Melbourne, von Kapstadt bis Singapur, von New York bis Kopenhagen arbeitet diese engagierte Community an der Zukunft der Museen.

    MuseumNext
    „Museen, die sich dem Wandel widersetzen, verlieren ihre Relevanz.“
  • Dr. Joel S. Bader ist Mitgründer von Neochromosome, Inc. und ein Pionier für Algorithmen und Cloud-Computing im Bereich Synthetische Biologie auf Genom-Ebene. Zwischen 1995 und 2003 war Dr. Bader Director of Bioinformatics bei CuraGen Corp. und dort an der Entwicklung des Roche/454 Genome Sequencers beteiligt, dem ersten kommerziell erfolgreichen DNA-Sequenzer der neuen Generation. 2003 wechselte Dr. Bader zur Johns Hopkins University. Gegenwärtig ist er Professor für Biomedical Engineering sowie für Computerwissenschaft an der Whiting School of Engineering, Interim Director des High-Throughput Biology Centers an der Johns Hopkins School of Medicine und Mitglied des Institute for Computational Medicine sowie des Institute for Genetic Medicine. Die Forschungsgebiete von Dr. Bader umfassen Synthetische Biologie, Systembiologie und Bioinformatik, finanziert durch NSF (CAREER), NIH, DOE und DARPA. Er promovierte gemeinsam mit David Chandler an der UC Berkeley und war Postdoc-Researcher an der Columbia University.

    Johns Hopkins University
  • John Cohn ist IBM-Fellow und Chief Scientist für den Geschäftsbereich Watson Internet of Things von IBM mit Sitz in München. John erwarb seinen Bachelor of Science in Elektrotechnik am MIT und seinen Doktortitel in Computertechnik an der Carnegie Mellon University. Bevor er zum Geschäftsbereich IoT wechselte, war John im Bereich Designautomatisierung für integrierte Hochfrequenzschaltungen tätig. Er ist Autor von mehr als 30 Fachartikeln und Co-Autor von vier Büchern zur Designautomatisierung. John besitzt mehr als 100 Patente. 2005 wurde er Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). John ist auf lokaler, staatlicher und internationaler Ebene im Bildungsbereich tätig. Seine Leidenschaft für die Förderung von MINT-Fächern ging sogar so weit, dass er im Rahmen der wissenschaftlichen Survival-Show „Die Kolonie“ des Discovery Channel 59 Tage in einem verlassenen Stahlwerk lebte und experimentierte. John lebt mit seiner Familie in einem restaurierten Schulhaus aus dem 19. Jahrhundert in Jonesville, Vermont, und möchte seine Liebe zu Wissenschaft und Technologie mit jedem teilen, der bereit ist, ihm zuzuhören.

    IBM
    „Ich bin mit Leib und Seele Nerd. Ich erzähle jedem, der zuhört, von meiner Liebe zu Wissenschaft und Technologie.“
  • Josh Emig ist Head of Research & Development bei WeWork und hat es sich zum Ziel gesetzt, Räume und Technologien zu entwickeln, die die Art und Weise, wie Menschen leben und arbeiten, zu verändern. Zuvor war Josh Emig als Director of Digital Practice bei Perkins+Will, einem globalen interdisziplinären Design-Unternehmen, tätig. Von 2009 bis 2012 arbeitete er als Co-Direktor des Integrated Design & Construction-Programms der Auburn University, ein Graduiertenprogramm, bei dem die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie, Immobilienwirtschaft und Baumanagement kombiniert wird. Josh hat auf internationaler Ebene Vorträge zu den Themen Design, Technologie und integrierte Praxis gehalten. Seinen Abschluss als Master of Architecture erwarb er am Rensselaer Polytechnic Institute.

    WeWork
  • Josh Rubin ist Fotograf, Interaktionsdesigner, Unternehmer und Mitbegründer sowie Chefredakteur von Cool Hunting, einer Digitalpublikation, die seit inzwischen 14 Jahren einem globalen Publikum von Kreativ-Profis Innovationen in Kultur, Design und Technologie vorstellt. Das mit dem Webby-Award ausgezeichnete Onlinemagazin betreibt zudem ein Original-Content-Studio, Strategieberatung und ein Experimental-Retail-Programm unter dem Namen Cool Hunting Omakase. Bei Razorfish und Motorola war Josh bereits in leitender Position für Design verantwortlich. Er hat einen BA in Kognitionswissenschaft und Fotografie vom Hampshire College und einen Master vom „Interactive Telecommunications Program“ der NYU. Seine Abschlussarbeit schrieb er 1999 über modulare, skalierbare Touchscreen-Interfaces.

    Cool Hunting
    „Es gibt keine neuen Ideen, nur tolle Umsetzungen“
  • Kaan hat an der Sabancı University in Istanbul ein Ingenieurstudium in den Bereichen Mechatronik und Mathematik abgeschlossen. Nach seiner Tätigkeit bei Start-up-Unternehmen, Technologiefirmen und Konzernen wie beispielsweise Boatbookings.com, PepsiCo, Yandex und Arkony gründete er die in Istanbul ansässige Firma Hackquarters, einen Start-up-Beschleuniger und Innovationspartner. Hackquarters schloss ihr erstes Batch mit 10 Start-up-Unternehmen ab. Die Firma arbeitete auch partnerschaftlich mit dem Kreditinstitut Isbank für Workup, einen vertikalen Beschleuniger, der ebenfalls 10 Start-up-Unternehmen managt. Darüber hinaus war Hackquarters mit Unternehmen wie PepsiCo, Nielsen, Alstom, Koç Holdings, Here.com, der Amerikanischen Botschaft u.v.a. an der Erstellung von Start-up- und Innovationsprogrammen in und rund um Firmen beteiligt. Kaan ist außerdem Mitbegründer des Angel Investment-Netzwerks TRIAngels, über welches 8 weitere Investitionen stattfanden. Er war zudem Co-Director für das Gründungsinstitut Istanbul Chapter. Derzeit ist er Länder-Projektkoordinator für die Plattform Red Bull Amaphiko, die Start-up-Firmen mit sozialem Einfluss zu wirtschaftlichem Erfolg verhilft.

    Hackquarters
  • Karin Fuhry ist seit fast 20 Jahren in der IBM Deutschland GmbH in verschiedenen Positionen und Bereichen tätig. Als Solution Consultant beschäftigte sie sich mit unterschiedlichen Themen wie Lernmanagement- und Autorensysteme, formellem und informellem Lernen und sozialer Kollaboration. Ihr Schwerpunkt heute ist die digitale HR Transformation rund um Talente – sie zu finden, zu fördern und im Unternehmen zu behalten – unterstützt durch kognitive Technologien und Lösungen im IBM Talent Management Solutions und Watson Talent Portfolio. Karin Fuhry studierte Fertigungswirtschaft an der Fachhochschule Reutlingen und legte 1993 ihr Diplom ab.

    IBM
  • Katherine Maher, Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation hat weltweit in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet, die sich nahezu alle direkt auf die Förderung der Grundrechte und offene und freie Gesellschaften richteten. Bevor sie zur Wikimedia Foundation kam, war sie Advocacy Director der internationalen Organisation für Digitalrechte „Access“ in Washington, USA, wo sie sich mit globalen politischen Fragen zur freien Meinungsäußerung, Zugang zu Informationen und Datenschutz beschäftigte. Zuvor war Katherine Maher in Funktionen tätig, in denen sie das Engagement von Bürgern und Regierungen weltweit unterstützte, die sich für mehr Transparenz und Civic Technologies einsetzten. Sie arbeitete unter anderem mit Aktivisten und Kämpfern für die Menschenrechte zusammen und entwickelte ICT4D-Programme („Information and communication technologies for development“, Informations- und Kommunikationstechnologien für die Entwicklung) zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements. Katherine Maher ist Mitglied des Truman National Security Project und ihre Artikel zu Menschenrechten, Technologie und Außenpolitik erschienen in zahlreichen Publikationen.

    Wikimedia Foundation
    „Was mir auf zahlreichen Medienkanälen tatsächlich auffällt, ist ein Gespräch, dass sie mit ihren Lesern zu folgender Frage führen: Was müssen wir tun, um Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen?“
  • Livity ist ein von Jugendlichen geführtes kreatives Netzwerk in London, das Marken in der Jugendkultur verankert und ihnen so zu Wachstum verhilft. Katy steht an der Spitze des Strategieangebots von Livity und ist für die Forschungs- und strategischen Ergebnisse aller Kunden des Netzwerks, zu denen unter anderem Google, Dyson, PlayStation, Netflix, Unilever, Channel 4, die BBC und die britische Regierung gehören, verantwortlich. Sie hat die beneidenswerte Aufgabe, jeden Tag bei Projekten von Livity mit jungen, kreativen Talenten und „Changemakern“ zusammenzuarbeiten. Katy Woodrow Hill verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Leitung von Agenturen, unter anderem in Positionen bei Dare, wo sie als Strategie-Partner im Vorstand saß, sowie als Head of Social Media bei Wunderman. Sie hat bereits mit so unterschiedlichen Kunden wie Levi’s, Land Rover, P&G, Ford, Nokia, Microsoft, Diageo, BMW und Coca-Cola zusammengearbeitet. Nachdem das Jahr 2016 für Livity besonders erfolgreich verlaufen ist, spielte Katy eine entscheidende Rolle beim jüngsten Rebranding des Netzwerks und trug dazu bei, die Vision des Unternehmens für die nächsten fünf Jahre zu prägen.

    Livity
    „Die Jugendkultur dient als Kraft für positiven Wandel.“
  • Als Global Director of Innovation und Business Development des Innovationszweiges von Dentsu Inc. beschäftigt sich Kei Shimada schwerpunktmäßig mit der Initiierung und Leitung einer konzernweiten Innovationsinitiative sowie der Entwicklung neuer Lösungen rund um Wearables, neurale Technologien, Locational Big Data und Krisenmanagement-Infrastrukturen und geht dabei weit über das traditionelle Werbegeschäft hinaus, um neue Geschäftsmodelle für die Umsatzgenerierung zu erschließen. Kei ist außerdem einer der gefragtesten Keynote-Speaker und Mentoren im Themenbereich Mobile, ICT und Wearables.

    Dentsu
  • Lea Ashuach ist Leiterin des Zentrums für Wirtschafts- und Sozialforschung in Tel Aviv-Jaffa. Lea hat an der Tel Aviv University einen Masterstudiengang in Soziologie mit Spezialisierung auf Umfragen und Demoskopie abgeschlossen. Die vergangenen 15 Jahre widmete sie der urbanen Forschung, die viele Themenbereiche abdeckt, so etwa die Bevölkerung von Tel Aviv-Jaffa, demografische Veränderungen und Einwanderungsmodelle, Unternehmen und Änderungen bei der Erwerbstätigkeit im Laufe der Zeit. Lea überwacht das statistische Jahrbuch der Stadt und führt unter den Bewohnern Umfragen hinsichtlich deren Zufriedenheit mit städtischen Dienstleistungen (Hygiene, Bildung, Kultur, Gemeindezentren, soziale Dienstleistungen u.v.m.) sowie zur Stadt selbst, deren Sicherheitsempfinden und Zufriedenheit mit der Nachbarschaft, durch. Zuletzt realisierte Lea mit ihrem Team eine eingehende Studie zum wachsenden Start-up- und Technologie-Ökosystem der Stadt, mit dem Ziel, politischen Entscheidungsträgern ein präzises Tool zur Verwaltung und Entwicklung der wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt an die Hand zu geben.

    Tel Aviv Global
  • Leen Balcaen ist Leiterin Smart Cities bei HERE Technologies, dem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mapping- und Navigationsdienste, das von Audi, BMW, Daimler und Intel unterstützt wird. In dieser Position untersucht Leen, wie Standort-Cloudtechnologie und Echtzeitdatendienste dazu beitragen können, dass Städte effizienter arbeiten und sich kritischen Herausforderungen wie Verkehrsstaus und Luftverschmutzung sowie den angesichts wachsender Bevölkerungszahlen erhöhten Anforderungen an ihre Infrastruktur stellen können. In Nordamerika und zunehmend auch in Europa und Asien ist HERE als wichtiger Partner für Smart Cities und den öffentlichen Sektor tätig und unterstützt diese Institutionen dabei, Entscheidungen zu treffen, die die Lebensqualität der Bürger erhöhen. Vor ihrem Wechsel zu HERE Technologies arbeitete Leen Balcaen in verschiedenen Positionen bei TomTom. Sie besitzt einen Master-Abschluss in Geographie der Universität Gent.

    HERE Technologies
  • Als Innovationsleiterin der WirtschaftsWoche entwickelt Léa Steinacker Strategien, Produkte und das Live-Erlebnis für die Marke in enger Zusammenarbeit mit dem Herausgeber und der Nachrichtenredaktion. Sie bewertet experimentelle Formate und innovative Geschäftsmodelle und tritt als Referentin zu unterschiedlichen Themen aus der digitalen Welt auf. In ihrer alle 14 Tage erscheinenden Kolumne analysiert sie die Wechselwirkungen zwischen technischen Innovationen, Menschen und der Wirtschaft. Bis März 2017 war sie als Digital Scout tätig. Bevor sie zur WirtschaftsWoche kam, war Léa Steinacker für eine Reihe von Menschenrechtsorganisationen in Bosnien-Herzegowina, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo tätig, wo sie die Evaluierung von Kriseninterventionen koordinierte und die Propagandaaktivitäten von Extremisten in sozialen Netzwerken analysierte. Auf der me Convention tritt sie als Moderatorin auf.

    WirtschaftsWoche
  • Marie Haga stieß im März 2013 als Executive Director zum Crop Trust. Zuvor war sie Mitglied und stellvertretende Vorsitzende im Vorstand des Crop Trust. Sie fungiert derzeit ebenfalls als Vorstandsvorsitzende des norwegischen Instituts für Friedensforschung. Marie Haga arbeitete früher als Berufsdiplomatin beim Auswärtigen Dienst, in der Politik sowie in der Privatwirtschaft. Beim norwegischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hatte sie diverse Positionen inne, einschließlich der der Vertretung Norwegens bei den Vereinten Nationen in New York und der Botschaft in Neu-Delhi. Sie wurde politisch ernannt und war von 1997 bis 1999 Staatssekretärin/stellvertretenden Ministerin im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten. Marie Haga verfügt über eine umfassende Erfahrung in der Politik und war von 2001 bis 2009 Mitglied des Norwegischen Parlaments. Von 1997 bis 1998 war sie als politische Beraterin des Ministers für Entwicklungszusammenarbeit tätig. In den Jahren 2003 bis 2008 hatte sie den Vorsitz der norwegischen Zentrumspartei.

    Crop Trust
    „Die Nahrung, die wir tagtäglich zu uns nehmen, hat nicht nur einen Einfluss auf unsere persönliche Gesundheit, sondern auch darauf, ob unser Planet gesund ist oder zerstört wird.“
  • Mark glaubt leidenschaftlich daran, dass hinter jedem Menschen mehr steckt als nur ein Lebenslauf oder Profil und dass Unternehmen sich am besten entwickeln, wenn sie die Fähigkeiten von Mitarbeitern mit ganz verschiedenem Hintergrund nutzen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Geschichte zu erzählen und ihr Bestes zu geben. Mark war Gründer und CEO von HireVue, dem führenden Anbieter von AI-basiertem Talent-Assessment und Video-Einstellungsgesprächen, sowie Vorstandsmitglied bei RoundPegg und Investor in zahlreichen HR-Startups. Mark schreibt außerdem für Inc und Fortune und war einer der “30 under 30” des Magazins Inc sowie „Next Wave Leader“ auf LinkedIn. Seinen Bachelor in International Business machte er am Westminster College und seinen Master in Finanzwesen an der University of Utah. Mit seiner Freundin aus Teenager-Tagen ist er inzwischen verheiratet und lebt mit ihr und zwei Kindern in der Nähe von Salt Lake City, Utah.

  • Der Mediziner Prof. Dr. Mark Post wurde unter anderem als Assistenzprofessor an die Utrecht University und an die Harvard University, als Gastprofessor an das Dartmouth College und als ordentlicher Professor an die Eindhoven University sowie an die Maastricht University berufen. Momentan leitet er die physiologische Abteilung der Maastricht University. Er ist Gastprofessor in Harvard, an der Universität Modena und der Fakultät der Singularity University. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Gewebe für medizinische Anwendungen und Nahrungsmittel. Die medizinischen Anwendungen fokussieren sich auf die Konstruktion von Blutgefäßen, die als Transplantate für koronare Bypass-Operationen dienen sollen. Die Züchtung von Gewebe in Bezug auf Nahrungsmittel führte zur Entwicklung von „Cultured Beef”, das auf Muskelzellinformationen von Rindern basiert und zum Ziel hat, die traditionelle Fleischerzeugungsproduktion durch gezüchtete Stammzellen zu revolutionieren. Dr. Post ist Koautor von 165 Artikeln in führenden, wissenschaftlich geprüften Fachzeitschriften und erhielt im Laufe seiner Karriere über 50 Millionen US-Dollar an Förder- und Preisgeldern von verschiedenen Institutionen aus Regierung, Wohlfahrtsverbänden und Industrie. Im August 2013 präsentierte er den weltweit ersten aus „Cultured Beef“ gezüchteten Hamburger und arbeitet aktuell an der Verbesserung und Erweiterung der Produktion von In-vitro-Fleisch. Zudem wurde er von AAAS/ Times/ Forbes mit dem World Technology Award für Erfindungen mit dem größten ökologischen Potenzial ausgezeichnet. Für die Arbeit an einer Anwendung von „Tissue Engineering“ für Fleisch und Leder wurden drei Unternehmen ausgegründet, in denen Dr. Post als CSO und Mitgründer fungiert.

    Maastricht University
    "Im Falle von Massenverhalten – zum Beispiel Fleischkonsum – ist es einfacher, Technologien zur Verringerung der Auswirkungen zu entwickeln, als die Verhaltensweisen der Menschen zu verändern."
  • Marta Riggins hat über 13 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing, Human Resources und Strategic Partnerships im Entertainment- und Technologie-Sektor. Zurzeit ist sie Global Marketing Director of Creative, Content & Communities innerhalb der Talent Solutions Group von LinkedIn. Zuvor war sie als Director of Employee Experience & Marketing bei Pandora Music verantwortlich für Employment Brand, Employee Experience, Giving Back und Inclusion Strategies. Ihre ganze Leidenschaft liegt im “B2E-Marketing” (Business to Employee), ihre persönliche Bezeichnung für die Entwicklung der Arbeitgeber-Markenstrategie, die Rekrutierung von Top-Talenten und die Förderung einer inklusiven Arbeitnehmererfahrung. Ihr Herz schlägt für Best Practice Sharing und Community Creation im Talent- und HR-Bereich. Marta interessiert sich sehr für Kultur-, Lifestyle-, Workplace- und Medientrends und engagiert sich leidenschaftlich für einen besseren, erfüllenden Arbeitsplatz für alle.

    LinkedIn
    „‚B2E-Marketing’ (Business to Employee) liegt mir im Blut. Best Practice Sharing, Community Creation und Thought Leadership in den Bereichen Talentakquise und HR finde ich toll.“
  • Martin Bryant ist Community Editor bei Tech North, wo er über die Geschichte der Technologie im Norden Englands spricht. Er kommt Weltklassefirmen, Menschen und Initiativen auf die Spur, die oftmals unter dem Radar bedeutender Technologiepublikationen fliegen. Martin war zuvor als Editor-at-Large bei The Next Web tätig und nimmt auf den Podien der Technologiekonferenzen in Europa und den USA einen festen Platz ein. Häufig tritt er bei nationalen und internationalen TV- und Radiosendungen in Erscheinung und referiert dort über Technologie. In der Technologiebranche seiner Heimatstadt Manchester spielt er eine aktive Rolle und ist gewähltes Mitglied im Rat des Handelsverbands Manchester Digital.

    Tech North
    „Da alle Branchen unwiderruflich von der Technologie verändert wurden, wird die Idee von Städten als „Knotenpunkte“ irrelevant. Die Technologie wird überall sein und überall die Technologie.“
  • Martin Weber ist CFO von INFARM, einem Start-up aus Berlin-Kreuzberg, das die urbane Landwirtschaft innerhalb weniger Jahre revolutionieren will. INFARM hat dafür Prozesse erforscht und Techniken entwickelt, die den Anbau von Lebensmitteln in Ballungsgebieten neu definiert. Das Ziel: Mini-Gewächshäuser und größere vertikal angelegte Anbauflächen (mit transparenten Hochregalen) sollen bald in Restaurants, Kaufhausketten und Hotels stehen, um dem Endverbraucher die größtmögliche Frische zu garantieren und den Lebensmittelabfall durch Transporte und andere Faktoren zu eliminieren. „Lebensmittel selbst zu züchten, wird ein wesentlicher Bestandteil unserer städtischen Gesellschaft“, sagt Erez Galonska, Co-Gründer von INFARM. Martin Weber hat in seiner Karriere bisher vor allem als Start up-Coach von sich reden gemacht. Er leitete das „Startupbootcamp Tel Aviv“ und „Marathon Artists“ in London. Vor seiner Zeit bei INFARM war er Program Manager bei „EuropeanPioneers“, einer Investment-Einrichtung der Europäischen Kommission, die High-Tech Start-ups mit Zuschüssen unterstützt.

    Infarm
    „Wir sind die neuen Farmer und die Stadt ist unsere Farm."
  • Unbekanntes erfahren, Unvorstellbares sehen, Dinge tun, die noch keiner getan hat – das ist die Lebensphilosophie des Abenteurers Mike Horn, 50. Er ist in der Dunkelheit des arktischen Winters bei Temperaturen um minus 50 Grad Celsius zum Nordpol gewandert, schwamm knapp 7.000 Kilometer von der Quelle des Amazonas bis zur Mündung des Flusses im Atlantik, bestieg mehrere Achttausender ohne Sauerstoff, umrundete die Welt entlang des Äquators – ohne motorische Hilfsmittel. DIE ZEIT titelte einst über ihn: „Des Schöpfers härtester Hund“. Aber Mike Horn ist mehr. Er ist nicht nur ein Extremsportler, der sich unvorhersehbaren Gefahren aussetzt und sich jahrelang schindet. Horn ist ein moderner Entdecker, vielleicht der größte unserer Epoche. Das beweist zum Beispiel seine aktuelle Expedition, die unter anderem auf die Umweltprobleme der Erde hinweisen soll: Sie trägt den Titel „Pole2Pole“ – diesmal umrundet Horn die Welt von Europa über Afrika, die Antarktis, Ozeanien, Asien, die Arktis und Nordamerika wieder zurück nach Europa. Beide Pole in einer Reise, knapp 40.000 Kilometer. Kein Mensch hat das vor ihm getan. Wie so oft, wird er wieder mal der erste sein. Mike Horn spricht auf der me Convention zum Thema NEW LEADERSHIP.

    „Für mich ist kein Abenteuer schwierig, solange ich es überlebe.“
  • Mir Wermuth ist als freiberufliche Programm-Managerin für verschiedene Unternehmen in den niederländischen Kreativbranchen tätig. Bei iMMovator arbeitet Mir an verschiedenen Business-Innovations-Programmen wie Growing Games, ein landesweites Acceleration-Programm, das sich an Unternehmen richtet, die so genannte „Serious Games“ anbieten, sowie am Scale-up-Programm MediaMatters. Außerdem ist Mir für Dutch Media Innovators verantwortlich, ein Konsortium von niederländischen Medienunternehmen, die ihr Geschäft in den USA ausbauen. Beim SXSW17 (South by Southwest) war sie Kuratorin des „New Dutch Wave“-Programms im Dutch Takeover House. Und weil die Woche ja sieben Tage hat, arbeitet sie zudem als Finanzmanagerin des Designlabs Next Nature Network und Schatzmeisterin des Dutch Journalism Fund. Mir ist die Autorin von NO SELL OUT, ihrer Doktorarbeit zur europäischen Hiphop-Musik. Nach ihrer Forschungstätigkeit an der Universität Amsterdam war sie mehr als zehn Jahre lang bei verschiedenen Medienagenturen als Beraterin für neue Medien tätig und gründete anschließend ihr eigenes Unternehmen. Seit 1984 lebt sie in Amsterdam und kann deshalb aus eigener Erfahrung alles über die Vor- und Nachteile der Arbeit in dieser Stadt berichten.

    New Dutch Wave
    „Die Vision der Zukunft wird von dir geschaffen – und somit von uns allen.“
  • Prof. Dr. Miriam Meckel, geb. 1967, ist die Herausgeberin der WirtschaftsWoche, Deutschlands wichtigstem Wochenmagazin für Wirtschaft in Düsseldorf. Von Oktober 2014 bis März 2017 war sie WiWo-Chefredakteurin. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communication der Universität St. Gallen in der Schweiz, und Direktorin am dortigen Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement. Am Harvard Berkman Center for Internet & Society war Miriam Meckel mehrere Jahre lang Faculty Associate und Visiting Professor an der Singapore Management University. Von 2006 bis 2007 moderierte sie den Wirtschaftstalks “Miriam Meckel – Standpunkte” im deutschen Nachrichtensender n-tv. Zuvor war Meckel Staatssekretärin im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen zunächst als Regierungssprecherin dann als Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Sie erhielt unter anderem den Cicero-Rednerpreis in der Kategorie Wissenschaft, veröffentlichte zahlreiche Bücher, wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge und journalistische Artikel. Ihr autobiografisches Buch „Brief an mein Leben“ inspirierte den 2016 erschienen, preisgekrönten, gleichnamigen Film. Als leidenschaftliche Befürworterin des internationalen und transatlantischen Austauschs war Meckel Teil des „European Asian Young Leaders Forum” der Herbert-Quandt-Stiftung und bekam das Eisenhower Fellowship der USA sowie das John F. Kennedy Memorial Fellowship am Center for European Studies der Harvard University zugesprochen. Sie studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Sinologie, Politikwissenschaft und Jura an den Universitäten Münster und Taipei, Taiwan.

    WirtschaftsWoche
  • Moira Gunn ist nicht nur als Wissenschafts- und Technologiejournalistin auf der ganzen Welt unterwegs, sie ist auch selbst Akademikerin. Am bekanntesten ist sie wohl als Moderatorin der Sendungen Tech Nation, BioTech Nation und Tech Nation Health auf verschiedenen NPR-Kanälen mit nationaler und internationaler Reichweite, auch bei SiriusXM. Selbst ursprünglich Computerwissenschaftlerin und Ingenieurin bei der NASA, wo sie an globalen Datenmodellen und Informationssystemen arbeitete, hob Gunn zu Beginn des Dotcom-Booms Tech Nation aus der Taufe. Seitdem hat sie ein waches Auge auf die Trends und holt sich die News dazu im direkten Gespräch mit denjenigen, die diese Trends vorantreiben. Wichtig sind sie ihr dabei alle: vom ersten Radiointerview mit Larry Page und Sergey Brin von Google und dem damals noch völlig unbekannten Jeff Bezos mit seiner ebenso unbekannten Neugründung namens „Amazon“ bis hin zu den aktuellen Gästen. Zu diesen zählen Hacker ebenso wie CEOs, Wissenschaftler wie Politiker, Sozialpsychologen wie Professoren – sie alle sind Teil des großen Ganzen. Als Akademikerin leitet Prof. Gunn das Bioentrepreneurship-Programm an der Universität von San Francisco, wo sie unter anderem den Einfluss der globalen Business-Science-Medien erforscht, den Wandel bio-ethischer Werte sowie die unterschiedlichen Einstellungen zu MINT-Fächern unter Schülern und die damit verbundenen Auswirkungen. Das National Science Board zeichnete Gunn für ihren Beitrag zum öffentlichen Verständnis für Wissenschaft und Technologie mit dem „Public Service Award to the Individual“ aus. Sie war die erste weibliche Maschinenbau-Doktorandin an der Purdue University und erwarb zudem eine Reihe weiterer akademischer Titel in den Computerwissenschaften sowie eine wissenschaftliche Ehrendoktorwürde.

    „Ärmel hoch und ran an die Innovation.“
  • Nadya Peek entwickelt als forschende Postdoktorandin am Center for Bits and Atoms des MIT Infrastrukturen für verschiedene Produktionsstufen. Ihre Doktorarbeit trägt den Titel „Making Machines that Make: Object-Oriented Hardware Meets Object-Oriented Hardware“. Sie gehört dem Assembly on Cybersecurity des Harvard Berkman Klein Centers an und ist Mitglied der Band Construction.

    MIT Center for Bits and Atoms
    „Maker müssen keine Produzenten werden – die herkömmliche Produktion muss sich die Flexibilität und Schnelligkeit von Makern zu eigen machen!“
  • Natasha Jimenez ist Künstlerin, Ingenieurin und Designerin. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Verbindungen zwischen Menschen untereinander und mit der Natur. In ihrem letzten Werk, The Last Conservatory, hat sie eine multisensorische Installation aus falschem Holz, Moos und duftenden Kräutern erschaffen. Musik und Poesie entströmen dem Baumstamm und zwingen das Publikum, sich physisch mit den beruhigenden Eigenschaften der Natur auseinanderzusetzen. Natascha ist Mitgründerin der humanitären Designagentur Outside, für die sie Dinge entwirft, die Frieden, Gesundheit und Wohlbefinden fördern. Sie hat Projekte mit verschiedenen Nichtregierungsorganisationen entwickelt, darunter das Internationale Rote Kreuz, die UNHCR und MercyCorps. Natasha ist zudem die leitende Entwicklerin von “Translation Cards”, einer preisgekrönten App, die es im praktischen Einsatz von humanitären Kräften ermöglicht, effektiv mit Flüchtlingen zu kommunizieren. Auf der me Convention wird Natasha in Zusammenarbeit mit Oliver Blank einen Workshop mit dem Titel "Humanitarian Design Summit" (Thema: NEW CREATION) halten. In diesem intensiven Workshop lernt man, wie man Design-Denken anwenden kann, um Leiden zu verhindern und Leben zu retten.

    Outside
    "Indem ich meine Sachen verkaufe und die Welt nur mit einem Rucksack bereise, suche ich ein minimales, friedliches und glückliches Leben."
  • Erster staatlich anerkannter Cyborg Großbritanniens. Das könnte in Neil Harbissons Pass stehen – würden die Behörden einen so sperrigen Titel erlauben. Denn der in New York lebende Künstler und Vortrags-Reisende trägt eine Antenne am Kopf, die er sich vor mittlerweile 13 Jahren implantieren ließ. Ganz normal, wie Harbisson findet, denn: „Psychologisch gesehen sind die meisten von uns ja sowieso schon Cyborgs. Wir können nicht mehr ohne Smartphones leben. In 30 Jahren wird es für alle normal sein, solche Implantate im Körper zu tragen.“ Mit seiner Antenne kann der an Achromatopsie erkrankte Harbisson sichtbare und unsichtbare Farben wie Infrarot erkennen. Und, weil er mit dem Internet verbunden ist, unter anderem auch Videos, Musik oder Telefonanrufe empfangen. Was diese Technologie mit dem Mitbegründer der Cyborg Foundation gemein hat, der sich mit seiner Kunst für einen erweiterten Realitätsbegriff und Cyborg-Rechte einsetzt, erzählt er auf der Bühne.

    „Wenn wir unsere Sinne erweitern, erweitern wir unser Wissen.“
  • Nick Foster ist Head of Industrial Design bei X (früher Google X). Xs Mission ist es, bahnbrechende „moonshot“ Technologien zu erfinden und auf den Weg zu bringen, die irgendwann die Welt zu einem radikal besseren Ort machen könnten. Nick ist außerdem Partner beim Near Future Laboratory, die als Pioniere auf dem Feld der Design Fiktion voranschreiten. Seit 20 Jahren ist er Designer und Futurist und hat unter anderem bedeutende Rollen bei Sony, Nokia und Dyson eingenommen. Nick ist einer der Autoren des „TBD Catalog: The Near Future’s Normal Ordinary Everyday“ und hat das Zine „TUXSAX - The user experiment will be as shitty as expected“ gegründet. Seine Essays wurden in der Alpine Review, Core77, Blueprint, BoingBoing, Wired und Stylus veröffentlicht.

    X - the moonshot factory
    „Jeder Designer ist ein kultureller Voyeur - ein Schwamm, der endlos Inspiration aufnimmt und ein Wasserhahn, aus dem Ideen fließen.“
  • Die interdisziplinäre Künstlerin, Musikerin und Architektin Nicole L’Huillier lebt in Boston. Aktuell forscht sie im MIT Media Lab als Doktorandin in der Gruppe Opera of The Future. Ihre Forschung beschäftigt sich mit räumlicher Erfahrung, Wahrnehmung und der Beziehung zwischen Klang und Raum. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Musik, Architektur, Wissenschaft und Technologie und hat sich zum Ziel gesetzt, neue Erfahrungen zu erarbeiten, mit denen wir wieder Verbindung zu unserem Gefühl von Ehrfurcht und Staunen aufnehmen können, während menschliche Wahrnehmung gestaltet und neu geformt wird. Darüber hinaus ist sie Schlagzeugerin, Sängerin und Mitglied des Space-Pop-Duos Breaking Forms. Nicole L'Huillier konzipiert aktuell multisensorische immersive Umgebungen, mit denen Fragen über mögliche Zukunftsszenarien aufgeworfen werden, unsere Wahrnehmung der Welt neu definiert wird und vor allem eine empathische Verbindung zwischen menschlichen und nicht menschlichen Akteuren geschaffen wird. Ihre Arbeit beruht auf der Idee, dass Klang eine räumliche Tatsache ist und Architektur nicht als Mittel zum Zweck dient, sondern die Möglichkeit bietet, einen bestimmten Effekt zu erreichen.

    MIT Media Lab
    "Klang ist ein räumliches Instrument und Raum ist ein klangliches Instrument."
  • Oliver Blank ist ein britischer Künstler und Designer, der zur Zeit auf Google.org, dem philanthropischen Zweig von Google, zu sehen ist. In der Kunst von Oliver Blank geht es um Intimität und Zuneigung in der Öffentlichkeit und seine Designprojekte legen den Schwerpunkt auf das Verhindern von Leid. Mit seinen Kunstwerken lockt er sein Publikum aus den vertrauten Zusammenhängen des Alltags hervor und vermittelt unvergessliche Erfahrungen, die einen gemeinsamen Sinn für Romantik und Gemeinschaft wecken. Zu den bisherigen Installationen gehört die Komposition von Orchestermusik für längst vergessene Bauwerke und eine Telefon-Hotline, über die Mitteilungen an verlorene Geliebte und vergessene Freunde gesammelt werden. Die Kunst von Oliver Blank wird in verschiedenen Ländern weltweit, so unter anderem in Japan, Spanien, Finnland und den USA gezeigt. Zu den Ausstellungsorten zählen die Tate Gallery, das Designmuseum von London und das Victoria & Albert-Museum. Auf Google.org arbeitete er mit Lego, Nokia, HP, Marvel Comics und vielen anderen zusammen. Oliver Blank tritt regelmäßig als Redner und Workshop-Leiter auf der SXSW auf. Darüber hinaus ist er Mitglied des Beratungsgremiums von SXSW Eco und Practitioner-in-Residence an der Berkeley-Universität, Kalifornien. Möglicherweise haben Sie ihn auch schon auf BBC, in der New York Times oder auf CNN gesehen. Im Laufe der Jahre lebte Oliver Blank in Helsinki, London, Manchester, New Orleans und San Francisco. Auf der me Convention wird Oliver Blank einen Workshop mit dem Titel „Humanitärer Design-Gipfel“ (Thema: NEW CREATION) geben. In diesem intensiven und praktisch ausgerichteten Workshop lernen Sie, wie Sie Design-Denken einsetzen können, um Leiden zu verhindern und Leben zu retten. „Von Flüchtlingslagern in Europa bis hin zu Wirbelstürmen in den USA – Design-Denken kann in kritischen Situationen wirklich etwas bewirken“, so Oliver Blank.

    Google
    „Meine Arbeit basiert auf einer Vielzahl mitfühlender Aktionen: von Design über das Vermeiden von Leiden, Kunst bis hin zu Zuneigung in der Öffentlichkeit"
  • Oona Horx-Strathern kommt aus London und ist seit über 20 Jahren als Trendforscherin, Beraterin, Rednerin und Autorin tätig. Sie schrieb Bücher über die Geschichte der Futurologie, der Architektur der Zukunft, und arbeitete an zahlreichen Studien des Zukunftsinstituts mit. Als Trend-Consultant war sie für internationale Firmen wie Unilever, Beiersdorf und Deutsche Bank tätig. Das Spektrum ihrer Auftritte reicht von Architektur-Konferenzen über Universitäten bis hin zur Bauindustrie und Design-Branche. Dabei pendelt sie zwischen Deutschland, England und ihrem „Future Evolution House“ in Wien hin und her, welches sie zusammen mit ihrem Mann Matthias Horx baute. Ihre Leidenschaft gilt den Themen Architektur als Lebensstil, Stadtentwicklung, sozio-demographischer Wandel und die wachsende Bedeutung von smarter Technologie in diesem Zusammenhang. (Foto: Klaus Vyhnalek, klaus@vyhnalek.com)

    Zukunftsinstitut Horx
    „Eine echte Smart City verbindet Menschen miteinander, nicht Technologie.“
  • Patrick Bartos ist ein internationaler Leader in den Bereichen Kreativität und Innovation, der sich darauf spezialisiert hat, Unternehmen, Institutionen und Festivals mit Schwerpunkt auf Innovation, Kreativität, Kultur und kreative Branchen erfolgreich zu gründen bzw. ins Leben zu rufen, aufzubauen und zu verwalten. Er ist ein herausragender und geistreicher Redner, Moderator und Konferenzteilnehmer. Patrick ist CEO der Firma Creative Region Linz & Oberösterreich, die das Wachstum von Kreativbranchen fördert und als Drehscheibe für Start-up- und kreative Unternehmen dient; auf diese Weise nehmen Stadt und Region die Position eines kreativen und innovativen Standorts ein. Außerdem leitet Patrick das Innovationsfestival Forum Creative Industries und ist internationaler Vertreter der Stadt Linz, die den UNESCO-Titel „City of Media Arts“ führt. Patrick wurde 2015 zum „Europäischen Kulturmanager des Jahres“ ernannt. Im Jahre 2017 steht Linz auf der Top-5-Liste des „Kultur- und Kreativstädte-Monitors“ der Europäischen Kommission.

    CREATIVE REGION Linz & Upper Austria
    „Linz unter die Top 5 der Kultur- und Kreativstädte der EU gebracht zu haben, ist wirklich erstaunlich und beweist einmal mehr, dass solche Dinge machbar sind.“
  • Patrycja Slawuta, MA, PhD(c) Psych, lebt als Verhaltenswissenschaftlerin in New York. Nachdem sie mehr als 10 Jahre lang in der akademischen Forschung tätig gewesen war, gründete Patrycja SelfHackathon, ein kleines Beratungsunternehmen, das modernste wissenschaftliche Forschung für geschäftliche Innovationen einsetzt. Als Expertin für die Komplexität, Nichtlinearität und Unordnung der menschlichen Natur hält Patrycja weltweit Vorlesungen und arbeitet mit einigen der aufregendsten und bahnbrechendsten Startups und Organisationen der Welt zusammen. In ihrer Freizeit nimmt sie an Marathons teil, liest wissenschaftliche Artikel und meditiert. Und zwar in genau dieser Reihenfolge.

    SelfHackathon
    „Der menschliche Geist ist die weltweit am wenigsten genutzte Ressource.“
  • Paul Austin engagiert sich über die Online-Plattform „The Third Wave“, die die Schnittstellen zwischen Wissenschaft, bewusstseinserweiternden Drogen und Selbstoptimierung untersucht, für einen veränderten gesellschaftlichen Diskurs über psychedelische Drogen. Teils Social Entrepreneur, teils Psychedeliker, rüttelt Austin an akzeptierten Normen und entwickelt neue Systeme, in denen wir als globale Gesellschaft leben. Für Austin waren seine früheren psychedelischen Erlebnisse äußerst wichtig; klar umrissene Erfahrungen, die ihn dazu anregten, die Welt zu bereisen, einen Onlinehandel aufzubauen, sich auf seine neuentdeckte Freiheit zu konzentrieren… und eine Online-Ressource zu schaffen, die eines der größten Tabuthemen unserer Gesellschaft angeht: bewusstseinsverändernde Drogen. Mithilfe seines persönlichen, sieben Monate andauernden „Microdoser-Protokolls” erfuhr Austin die spürbaren Vorteile von LSD-Mikrodosen am eigenen Leib – einschließlich gesteigertem Lernvermögen, einfacherem Zugang zum Flow-Zustand und einer verbesserten Wahrnehmung der Gesamtpräsenz, insbesondere in Beziehungen. Seine persönliche Erfahrung mit Microdosing inspirierte ihn dazu, sich über das Thema Microdosing für die Legalisierung bewusstseinserweiternder Substanzen einzusetzen.

    The Third Wave
    „Eine der zuverlässigsten Methoden, kreatives Denken anzuregen, ist das Microdosing von psychedelischen Drogen.”
  • Paul Boross – alias The Pitch Doctor – hat sich auf die „Kunst und Wissenschaft” der Unternehmenskommunikation spezialisiert. Seine Karriere führte ihn von Primetime-TV, Musik und Stand-up-Comedy bis hin zur Produktion, Entwicklung, Beratung und Motivationspsychologie. Dazu arbeitet er regelmäßig mit Power-Playern wie BBC, Google und Nestlé zusammen, deren Führungskräfte er in Kommunikation, Präsentation und Pitching schult. Seine Bühnenerfahrung – unter anderem 12 Jahre lang im legendären Londoner Comedy Store – zusammen mit solidem Unternehmergeist befähigt ihn, seinen Kunden aus verschiedensten Branchen, von Medien bis zu Medizin, effektiv und geballt die nötigen Skills zu vermitteln. Paul ist außerdem ein gefragter Keynote-Speaker und seine drei Bestseller-Bücher stehen nach wie vor ganz oben in den Amazon-Charts.

    „Kommunikation hat was von Kunst, aber auch von Wissenschaft. Nur wer seinen Pitch perfektioniert, hat auch Erfolg.”
  • Philip Siefer wurde 1982 in Hamburg geboren. Der Dipl. Ing. für Medientechnologie gründete zusammen mit Waldemar Zeiler im Jahr 2015 die einhorn products GmbH. Unter Anderem riefen sie einen regelrechten Medienhype über weibliche Orgasmen hervor. Philip und Waldemar riefen zudem den Entrepreneurs’s Pledge ins Leben, der erfahrene Unternehmer dazu verpflichtet ein nachhaltiges Unternehmen zu gründen. einhorn ist das Erste dieser Unternehmen und wird zukünftig 50% der Gewinne in soziale und nachhaltige Projekte investieren.

    einhorn products
    „Pull statt Push!“
  • Rama hat mehr als ein Jahrzehnt in der Technologiebranche gearbeitet, wo er für den Aufbau von Teams, Strategiedefinition, die Leitung von Startups und die Einführung neuer Produkte verantwortlich war. Er hat in Zusammenarbeit mit anderen mit Readability die Art und Weise, wie wir lesen, mit Reuters Next den Journalismus und mit Beatport die Musikindustrie verändert. Er hat schon immer die Herausforderung genossen, große Probleme in anspruchsvollen Branchen zu lösen. Nach einem inspirierenden Gespräch mit Fremden an einem Flughafen beschloss er, das Unternehmen SkyHi zu gründen, mit dem er die Buchung von Flügen und die Ausstellung von Tickets revolutionierte. Er ist von Natur aus ungeheuer neugierig, was dazu führt, das er eine Vielzahl von Hobbys ausübt. Er ist DJ, Tänzer, Songwriter, Marathonläufer, Seifenhersteller, Bäcker, Koch und Fotograph – um nur einige Beispiele zu nennen.

    SkyHi
    „Meine persönliche Philosophie besteht darin, meine fortgesetzte Selbstfindung und Akzeptanz über alle anderen Aspekte meines Lebens zu stellen. Wenn ich mich auf meine persönliche Entwicklung konzentriere, kann ich ein besseres Mitglied der Gesellschaft werden und einen positiveren Beitrag zur Welt als Ganzes leisten. Alle Erfolge in meinem Leben sind auf meine ausgeprägte Neugier, die mich dazu treibt, mehr über mich selbst zu erfahren, zurückzuführen.“
  • Rana June untersucht mithilfe von Biodaten das Spektrum menschlicher Emotionen. Ihre Arbeit reicht von Datenanalysen im großen Maßstab bis zu speziell auf die jeweilige Location ausgelegten Multimedia-Installationen und übersetzt dabei physiologische Messdaten in ausdrucksstarke Visuals. Schon in ihrer Jugend war June von der visuellen Interpretation von Biodaten fasziniert: Ihr Vater, ein Arzt, zeigte ihr damals, wie ein Elektrokardiogramm funktioniert. Dieses Interesse fand 2012 dann Ausdruck in der Gründung von Lightwave, dem weltweit ersten Bioanalytics-Unternehmen. Mittlerweile hat sich Lightwave eine internationale Reputation erarbeitet, etwa mit der Messung der emotionalen Energie von Großveranstaltungen wie Wimbledon oder den NCAA Men’s Basketball Championships, aber auch mit der Einführung von Emotionstechnologie bei Blue-Chip-Marken wie Pepsi, Jaguar, Unilever und 20th Century Fox. Bis heute konnte Lightwave über zwei Milliarden Emotionsdatenpunkte analysieren.

    Lightwave
  • Raphael Gielgen hat beruflich die meiste Zeit damit verbracht, die Welt der Arbeit ein wenig besser zu machen. Seine Neugierde für Architektur, Technologie und den gesellschaftlichen Wandel im Kontext der Arbeitswelten sind sein Treibstoff – immer verbunden mit der Fragestellung, wie sich die globalisierte Arbeitswelt verändert und welchen Einfluss dies auf existierende Geschäftsmodelle hat. Auf der Suche nach dem Konzept für die Arbeitswelt von Morgen trifft er regelmäßig auf Unternehmer, Architekten und Designer, eine Community, die dieses Wissen zum Wohle der Gesellschaft einsetzen kann. Durch seine Arbeit erhält Vitra Informationen zur Verbesserung der Qualität von Büro- und öffentlichen Räumen mit der Kraft des Designs. Das vielfältige Team von Vitra wird mit den Ergebnissen seiner Beobachtungen und Erkenntnisse aufgrund von Trendclustern, Marktanalysen und Geschäftsszenarien versorgt.

    Vitra
    „In naher Zukunft wird der Arbeitsplatz, wie wir ihn kannten, nur eine ferne Erinnerung sein. Wir sollten uns auf diese künftigen Herausforderungen konzentrieren und unser Gedächtnis mit unserer Wahrnehmung von morgen verknüpfen.“
  • Rebecca Clyde ist Mitgründerin von Botco.ai, einem Marketing-Startup, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Kunden mit AI-fähigen Chatbots kommunizieren zu lassen. Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Bereich digitales Marketing in der Technologiebranche und hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen im technologischen Sektor zu fördern. Vor ihrer Arbeit bei Botco.ai gründete Rebecca Ideas Collide, eine Agentur für digitales Marketing, die bereits seit 13 Jahren Unternehmenskunden auf der ganzen Welt bedient. Davor war sie als Digital Strategist bei Intel tätig. Sie besitzt einen MBA-Abschluss der Arizona State University. Rebecca kam in Costa Rica zur Welt und verbrachte als spanische Muttersprachlerin ihre prägenden Jahre in Chile, Argentinien und Paraguay.

    Botco.ai
  • Rob Carlson ist Managing Director von Bioeconomy Capital, einem Unternehmen, das in Startups investiert, die an der Schnittstelle zwischen Biologie, Technik und Produktion arbeiten. Außerdem ist er Chef von Biodesic, einer Ingenieur-, Sicherheits- und Wirtschaftsberatungsfirma. Im Bereich Biotechnologie hat Carlson Metriken für technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt entwickelt. The Economist hält diese „Carlson-Kurven“ für das biotechnologische Äquivalent des Moore’schen Gesetzes für Halbleiter. Er erstellte die ersten Schätzungen für globale Umsätze in der Biotechnologie, veröffentlicht im Jahr 2016. Zudem ist er Autor des Buches „Biology is Technology: The Promise, Peril, and New Business of Engineering Life“, veröffentlicht 2010 von der Harvard University Press, das den PROSE Award als „Best Engineering and Technology Book“ 2010 erhalten hat und von den Magazinen The Economist und Foreign Policy in die Bestenliste von 2010 aufgenommen wurde. Carlson promovierte 1997 an der Princeton University in Physik.

    „Es ist viel einfacher, sich auf die Bedrohungen zu fixieren, als die Chancen zu ergreifen.“
  • Als EMEA-Geschäftsführer von Patagonia ist Ryan Gellert für alle Verkaufs-, Marketing-, Nachhaltigkeits- und operativen Initiativen der Marke in der gesamten Region verantwortlich. Vom europäischen Hauptsitz des Unternehmens in Amsterdam aus leitet Ryan ein Team von Mitarbeitern, die die Unternehmensphilosophie von Patagonia verinnerlicht haben. Diese lautet: Stelle das beste Produkt her, belaste die Umwelt dabei so wenig wie möglich, inspiriere andere Firmen, diesem Beispiel zu folgen und Lösungen zur aktuellen Umweltkrise zu finden. Ryan ist ein begeisterter Kletterer und Backcountry Snowboarder, der seine Sportarten bereits in Asien, Europa, Nordamerika, Australien, dem Nahen Osten und Südafrika ausgeübt hat. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Arbeit mit aktiven Umweltgruppen und sitzt im Vorstand von Access Fund und Protect Our Winters. Vor seinem Wechsel zu Patagonia war Gellert bei der Firma Black Diamond Equipment, wo er 15 Jahre lang in verschiedenen Bereichen tätig war, u. a. als Markendirektor, Vizepräsident für Supply Chain Management und als Geschäftsführer von Black Diamond Asia. Ryan Gellert hat einen Abschluss als Juris Doctor (J.D.) vom S.J. Quinney College of Law der University of Utah, einen M.B.A. vom Florida Institute of Technology und einen B.S.B.A. für Finanzwirtschaft von der University of North Carolina in Charlotte.

    Patagonia
    „Auf einem toten Planeten kann niemand Geschäfte machen.“
  • Ryan McLaughlin ist der Gründer von McL.digital, der ersten CreativeShare-Consultancy in Deutschland, die als globales Netzwerk agiler Talente und Partner tätig ist, die sich auf die digitale Transformation spezialisiert haben. Das Netzwerk besteht aus einer handverlesenen Gruppe von Kreativen und Machern aus der ganzen Welt, die mithilfe von digitalen Werkzeugen zusammenarbeiten, um Ideen zu entwickeln und Erfahrungen auszutauschen und um die geeignete Kultur zu entwickeln, um diese Ideen und Erfahrungen Wirklichkeit werden zu lassen. Ryan unterstützt in erster Linie DAX-30- und Mittelstandsunternehmen bei ihrer digitalen Transformation und hat sich dabei auf die Sparten Einzelhandel, Automotive, Finanzen, Immobilienwirtschaft und Konsumgüter spezialisiert. Darüber hinaus ist er als Global Digital Ambassador für die Strategieberatung Roland Berger tätig. Ryan McLaughlin hat viel Zeit in der digitalen Welt verbracht und dabei unter anderem mit Kunden wie Nike, Converse, Capital One, Verizon, Walmart und Microsoft zusammengearbeitet. Vor der Gründung von McL.digital war Ryan McLaughlin als Chief Strategy Officer bei Tribal DDB in New York tätig, wo er neue digitale Ressourcen wie z. B. Inkubator-Programme für Kunden entwickelte. Vor seinem Wechsel zu Tribal DDB arbeitete Ryan als Director of Mobile and Social Platforms bei R/GA, einer als „Digital Agency of the Decade“ ausgezeichneten Werbeagentur, wo er für die digitale Transformation in den Bereichen Mobile, Social und Retail verantwortlich war. Neben seiner Karriere im digitalen Bereich ist er für das Innovation Management Masters-Programm der Steinbeis School of Management and Innovation tätig und hält Vorlesungen am „Made in NY“ Media Center, dem führenden Inkubator von New York in Brooklyn, sowie an der Miami Ad School in Miami, New York, Hamburg und Berlin.

    McL.digital
    „Unternehmer lernen aus der Vergangenheit, um die Gegenwart zu verändern und die Zukunft zu gestalten.“
  • 1996 gründete Sam Michel Chinwag, eine Organisation, die rasch wachsende Technologie-Unternehmen bei ihrer globalen Expansion unterstützt. Dabei arbeitete er mit mehr als 300 Firmen und Handelsbehörden der Regierungen in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Korea zusammen. Sam hat mehr als 20 Handelsdelegationen geleitet, denen er verschiedenste vertikale Unternehmen aus den Bereichen Fintech, AdTech, Kreativ- und Digitalwirtschaft, Robotik sowie Raumfahrt- & Satelliten-Anwendungen präsentierte. Er leitete das Team, das die Social Media Week London von einer Kooperationsveranstaltung zu einer Themenwoche mit 280 Veranstaltungen in ganz London und 15.000 Teilnehmern machte. Außerdem lancierte er Chinwag Psych, die weltweit erste Konferenz zum Thema Verhaltensökonomie für Unternehmen. 2014 rief er mit Pitch NYC eine neue Veranstaltung ins Leben, die aufstrebende Technologie-Unternehmen dabei unterstützt, in den USA Geld für Investitionen in die internationale Expansion zu beschaffen. Er ist als unabhängiger Berater für Innovate UK, die britische Regierungsbehörde für Innovationen, tätig und arbeitet regelmäßig als Mentor für Startup-Programme wie MassChallenge und das Startup-Programm des Open Data Institute.

    Chinwag
  • Sam Parr ist der Gründer von The Hustle, eines der am schnellsten wachsenden Medienunternehmen in den USA. Mehr als eine halbe Million Menschen informieren sich täglich auf The Hustle über die aktuellsten Branchen-News, die sie für den Start in den Tag benötigen. Darüber hinaus ist Sam Parr der Gründer von Hustle Con – eine eintägige Startup-Konferenz, bei der rund 3.000 Gründer der besten nichttechnischen Startups die Geschichten, Taktiken und Tipps verraten, mit denen sie ihr Startup-Unternehmen gegründet und ihm zum Erfolg verholfen haben.

    The Hustle
    „Ob du überzeugt bist, dass du es kannst, oder ob du überzeugt bist, dass du es nicht kannst – du hast vermutlich Recht.“
  • Sami Abou Saab ist derzeit CEO von Speed@BDD, dem ersten Startup-Beschleuniger im Libanon, der von einem Ökosystem unterstützt wird. Diese Funktion hat er seit Juli 2015 inne; im Laufe seiner Tätigkeit führte er Speed@BDD offiziell ein und warb fünf zu beschleunigende Start-up-Batches an. Ein Teil seiner Aufgabe besteht darin, Start-up-Unternehmen im Libanon und in der MENA-Region zu beraten und ihnen in ihren frühen Phasen zu Wachstum zu verhelfen. Sami kann über 12 Jahre Erfahrung im Bereich Technologie vorweisen, sowohl bei Start-up- als auch bei großen Technologiefirmen. Vor seiner Zeit bei Speed@BDD arbeitete er bei der Skype and Microsoft Corporation in den USA und deckte dort die Bereiche Strategie, Marketing und Kanalmodellierung ab. Sami gründete im Silicon Valley seine eigene Firma MobiLock, die zur besten Start-up-Firma in der MBA-Klasse des Berkeley-Haas Entrepreneurship Program gewählt wurde. Er machte an der American University of Beirut einen Bachelor-Abschluss im Bereich Ingenieurwesen und einen MBA-Abschluss an der Berkeley-Haas and London Business School.

    Speed@BDD
  • Die Britin Sarah Cruddas ist Weltraumjournalistin, TV-Moderatorin und Autorin. Sie hat einen BSc-Abschluss in Physik mit Astrophysik der Universität Leicester und einen Master-Abschluss in Rundfunkjournalismus der Universität Westminster. Im britischen Fernsehen ist sie als „Face of Space“ bekannt und moderiert Sendungen auf Sky News sowie anderen nationalen britischen Kanälen, wie z.B. Channel 5, Channel 4 News und ITV. Sie ist nicht nur in Sendungen von National Geographic und des Discovery Channels zu sehen, sondern auch in BBC-Sendungen wie Coast und Horizons Business. Sarahs Fachgebiet ist die Erforschung des Weltraums, sie hat jedoch schon zu allen Facetten von Wissenschaft und Technologie aus der ganzen Welt berichtet, auch aus Ländern wie Ruanda, Nordkorea, Tibet und Osteuropa. Ihre Reportagen wurden im Rahmen der beliebten Sendung ‘From Our Own Correspondent’ von BBC Radio sowie von BBC World Service und BBC News ausgestrahlt. Darüber hinaus ist sie eine bekannte Autorin, die Artikel zu den unterschiedlichsten Aspekten der Weltraumerkundung für Discovery, die BBC, New Scientists, die Sunday Times (London), CNN, die Royal Aeronautical Society sowie eine Vielzahl anderer Publikationen veröffentlicht hat. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin arbeitet Sarah als Kommunikationsberaterin für Startup-Unternehmen in Wissenschaft und Technologie sowie als Corporate Host und Moderatorin für Kunden wie die Europäische Union, die Europäische Weltraumagentur ESA, Google, Red Bull und Samsung. Sarah setzt sich leidenschaftlich für die MINT-Ausbildung von Kindern und Jugendlichen ein und trägt dazu bei, die nächste Generation von Weltraumforschern zu inspirieren. Ihr zweites Kinderbuch erscheint im September dieses Jahres und eine dritte Buchreihe soll 2019 veröffentlicht werden.

    „Es liegt in der Natur des Menschen, dass er über den nächsten Hügel wandert und die Umgebung auskundschaftet. Der nächste Hügel ist der Weltraum.“
  • Sarah ist als Community Managerin und lokale Technologie-Butlerin im Büro des Dubliner Beauftragten für Start-up-Unternehmen tätig. Sie ist für die Förderung der Stadt Dublin als bedeutende Start-up-Metropole und für die Durchführung von Programmen zur Unterstützung der Expansion von Start-up-Unternehmen zuständig. Außerdem betreut Sarah internationalen Medien, Serienunternehmer und Investoren, die nach Dublin reisen, sowie alle Events einschließlich des 1stFriBrekkie. Sie leitet die Kampagne ‚Dublin Makes Me‘, die Dublin als großartige kreative und innovative Stadt feiert.

    Startup Dublin
  • Sarah M. Thornton arbeitet aktuell an ihrer Doktorarbeit im Bereich Maschinenbau an der Stanford University. Ihren Masterabschluss in Maschinenbau erwarb sie 2013 am Massachusetts Institute of Technology. Ihr Forschungsschwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung eines adaptiven Steuerungsalgorithmus für Automatikgetriebe. Im Jahr 2011 verlieh ihr die University of California, Berkeley den Bachelor of Science in Maschinenbau. Aktuell gilt ihr Forschungsinteresse dem Thema ethische Entscheidungsfindung und Bewegungsplanung in unsicheren Situationen für autonome Fahrzeuge.

    Stanford University
  • Sasha Samochina (sam-ocean-uh) arbeitet als Multimedia-Spezialistin im Jet Propulsion Laboratory der NASA. Vor ihrer Arbeit im Team des JPL war sie in New York in den Bereichen Video, Web-Entwicklung und Wissenschaftskommunikation und in Chicago als leitende Medienproduzentin im Field Museum of Natural History tätig. Nachdem sie Texte, GIFs und kurze Videos für @NASAJPL und @MarsCuriosity sowie andere Social-Media-Kanäle von JPL konzipiert hatte, tauchte sie in die Welt der 360°-Videos und Virtual Reality ein. Sasha produzierte und bearbeitete die ersten 360°-Videos der NASA in sozialen Medien. Ihr Studium in den Fächern Film, Video und neue Medien schloss sie an der School of the Art Institute of Chicago mit dem Bachelor of Fine Arts ab. Die ursprünglich aus dem russischen St. Petersburg stammende Künstlerin liebt alles Digitale und alles, was mit Tieren, Klängen und dem Kosmos zu tun hat und betrachtet die Welt durch die VR-Brille. Bei der me Convention spricht Sasha über das Thema NEW REALITIES. Diese Veranstaltung ist besonders für all jene Menschen interessant, die schon immer davon geträumt haben, den Weltraum zu erkunden.

    NASA Jet Propulsion Laboratory
    „Meine Arbeit eröffnet die Möglichkeit, unerforschte Welten und Räume zu erkunden.“
  • Dr. Sebastian Schäfer ist leidenschaftlicher Unternehmer, Referent und tiefsinniger Verfechter unkonventioneller Weisheiten. Bevor er das TechQuartier, den offiziellen deutschen FinTech Hub in Frankfurt, gründete, arbeitete er als Assistenzprofessor im Bereich Entrepreneurship und leitete das Gründerzentrum „Unibator“ der Goethe-Universität. Aufgrund seiner Studien im Bereich Verhaltensökonomie glaubt er an die Diversität der menschlichen Natur und ist fasziniert von der Auswirkung von Anreizen auf das Verhalten von Unternehmen. Dr. Sebastian Schäfer lehrt am Center for Leadership and Behavior in Organizations sowie am Frankfurt Laboratory of Experimental Economics der Goethe-Universität.

    TechQuartier
    „Der Erfolg von morgen baut auf der Leidenschaft und der Bescheidenheit von heute auf.“
  • Sheryl Sandberg ist Chief Operating Officer (COO) bei Facebook, wo sie das operative Tagesgeschäft leitet. Vor ihrem Wechsel zu Facebook war Sheryl Vizepräsidentin des globalen Online-Verkaufs bei Google, Stabschefin im US-Finanzministerium unter Präsident Clinton, Managementberaterin bei McKinsey & Company sowie Ökonomin bei der Weltbank. Sheryl schloss ihr Studium an der Harvard University mit einem Bachelor of Arts „summa cum laude“ ab und besitzt einen MBA mit Auszeichnung von der Harvard Business School. Als Co-Autorin verfasste sie zusammen mit Adam Grant, Bestseller-Autor und Professor an der Wharton School, das Buch Option B: Facing Adversity, Building Resilience, and Finding Joy. Sheryl ist zudem Autorin der Bestseller Lean In: Women, Work, and the Will to Lead sowie Lean In for Graduates. Sie ist Gründerin der Sheryl Sandberg & Dave Goldberg Family Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, die sich mithilfe der zwei Hauptinitiativen LeanIn.Org und OptionB.Org für eine gerechtere und stabilere Welt einsetzt. Sheryl ist darüber hinaus Mitglied im Vorstand von Facebook, der Walt Disney Company, der Organisation Women for Women International, ONE und SurveyMonkey. Sheryl lebt mit ihrem Sohn und ihrer Tochter in Menlo Park.

    Facebook
  • Simon gründete Cabin Spacey unmittelbar nach Abschluss seines Architekturstudiums in Berlin im Alter von 29 Jahren. Mit großer Leidenschaft hinterfragt er die Konventionen der Architektur und möchte die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben werden, gestalten. Im Rahmen seiner Arbeit als „Archipreneur“ stellte er in den vergangenen 18 Monaten die so genannte Cabin Crew zusammen – eine außergewöhnliche Gruppe von Personen, die die Triebkraft hinter dem Projekt darstellt. Gemeinsam setzen sie alles daran, dem Lebensraum eine neue Erfahrungsdimension zu verleihen.

    Cabin Spacey
    „In der Zukunft sind wir alle heimatlos und haben unsere Heimat überall.“
  • Sonia Lee gehört aktuell zum Strategic Management Team bei D.CAMP, Banks Foundation for Young Entrepreneurs in Seoul, Korea. Sie leitet die Bemühungen um globale Partnerschaften für Unternehmer und Start-ups und ist für verschiedene D.CAMP-Programme verantwortlich. Sie war eine von 20 Personen weltweit, die von der österreichischen Regierung ausgewählt und eingeladen wurden, an den Austria Leadership Programs (ALPS) teilzunehmen, die im Mai 2017 eine Woche lang in Wien stattfanden. D.CAMP ist einer der effektivsten und wichtigsten Start-up-Hubs in Korea und gehört zu den größten Non-Profit-Organisationen Koreas, deren Mission die Unterstützung von Start-ups und die Bereicherung des Wirtschaftssystems ist. D.CAMP wurde 2012 von 18 bedeutenden koreanischen Banken und Finanzinstitutionen mit einem Kapital von 450 Millionen USD gegründet. Vor ihrer Arbeit bei D.CAMP sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrung bei Samsung Electronics Co., Ltd. und Daewoo Motor Company. Bei Samsung Electronics war sie an der Entwicklung einer globalen PR-Strategie beteiligt und konzentrierte sich auf den Vertrieb und das Marketing von Samsung-Produkten im Ausland. Für Daewoo arbeitete sie in der italienischen Niederlassung in Rom. Außerdem absolvierte sie während ihres Master-Studiums an der Cornell University ein Praktikum bei der Starbucks Coffee Company in Seattle, WA, im People’s Resources Team. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Soziologie von der Yonsei University, Seoul, Korea, und einen Master-Abschluss in Industrie- und Personalbeziehungen an der Cornell University, Ithaca, NY, USA.

    D.CAMP, Banks Foundation for Young Entrepreneurs
  • Die jüngste Initiative von Sophie Lamparter heißt DART 17, ein Testlabor für interaktive Projekte in San Francisco. Ihre Leidenschaft ist das Finden neuer Ideen und Talente mit kreativem Blick auf Technologien. Sie hilft ihnen dabei, ihre Ideen zu skalieren und berät Unternehmen beim Hinterfragen des Status Quo. Als Associate Director und Head of Public Programs beim Schweizer Innovations-Außenposten in San Francisco, swissnext, entwickelte sie über die letzten sechs Jahre Netzwerke und Kooperationen in den Bereichen Design, Kunst, Technologie und Forschung. Daneben organisierte und kuratierte sie interdisziplinäre Ausstellungen und Programme zu Medien-, Digital- und Daten-Kunst, Interaktions- und Game-Design, Robotik, VR, AR, Architektur und Urbanismus. Sophie war auf der Ars Electronica Teil der Jury des STARTS Prize (Science, Technology + Arts) der Europäischen Kommission und hat als Referentin auf internationalen Events wie SXSW in Austin, Gray Area in San Francisco und der Lift Conference in Genf teilgenommen.

    DART 17
    „Technologie ist nichts wert ohne interessante Inhalte oder einen kreativen Kopf, der sich ihre Möglichkeiten nicht vorstellen kann.“
  • Susan Hassler begann ihre Redaktionskarriere bei Verbrauchermagazinen und spezialisierte sich dann auf Wissenschaft und Technik. Mit Schwerpunkt auf Startups und Repositionierungen war sie Redakteurin des Magazins The Sciences der New Yorker Akademie der Wissenschaften und Gründungsredakteurin des Symposien- und Monografien-Programms am Neurowissenschaftlichen Institut der Rockefeller University. Gründungsredakteurin war sie auch für Nature Biotechnology, einem bei Macmillan erscheinenden Wissenschaftsjournal, sowie Mitglied dessen ursprünglichen Digital Strategy Teams. Sie fand Erwähnung in „Folio 40: The Most Influential People in the Magazine Industry“ und wurde 2011 in die Editorial and Design Hall of Fame des Magazins min aufgenommen. Als Senior Member des IEEE lehrt Susan im Rahmen des „Science and Environmental Writing Program“ an der School of Journalism der New York University und am Institut für Biochemie und Molekularbiologie der University of Miami School of Medicine. In ihrer gegenwärtigen Position bei IEEE Spectrum war sie verantwortlich für die Repositionierung des Magazins und die Ausweitung seiner Digitalplattform-Strategie. Unter ihrer Ägide als Redakteurin erhielt Spectrum eine Vielzahl von Auszeichnungen, sowohl für den Print- als auch den Online-Bereich, so etwa drei Grand Neal Awards und einen National Magazine Award for General Excellence in der Kategorie „Thought Leader“.

    IEEE Spectrum Magazine
    „Technologie im Dienst der Menschheit.“
  • Symone D. Sanders setzt sich schon sehr lange für Frauenrechte ein. Die demokratische Strategin, Kommunikationsberaterin und politische Kommentatorin bei CNN wurde während ihrer Zeit als nationale Pressesprecherin für den Präsidentschaftswahlkampf des US-amerikanischen Senators Bernie Sanders bekannt. Im Alter von nur 25 Jahren legte Symone ein außerordentliches Verständnis der relevanten Themen an den Tag, was ihr einen Platz in der Geschichte als jüngste Pressesprecherin eines Präsidentschaftskandidaten und einen Eintrag in der Liste des Rolling Stone Magazine mit 16 jungen Amerikanern, die die Wahl 2016 beeinflussten, sicherte. Für Symone war das jedoch nicht der erste Ausflug in die Politik. Im Alter von nur 16 Jahren übernahm sie die Vorstellung des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton bei einem offiziellen Mittagessen in Omaha, Nebraska. Nach ihren einführenden Worten erklärte Präsident Clinton: „Der Vortrag von Symone war so gut, dass ich es kaum wage, nach ihr zu sprechen.“ Präsident Clinton erwähnte Symone sogar in seinem Buch „Giving: How Each of Us Can Change the World“. Heute profitiert Symone von ihren Erfahrungen auf der nationalen Bühne und erstellt scharfsichtige Analysen zu politischen und sozialen Themen. In ihren mitreißenden Präsentationen hinterfragt sie die landläufige Meinung, dass starke Gemeinschaften nur durch das definiert sind, was sie gemeinsam haben. Stattdessen zeigt sie auf, wie unsere Unterschiede dazu beitragen, dass sich wirkungsvolle soziale Bewegungen entwickeln können.

  • Der meditationsbegeisterte Surfer Taylor Conroy widmet sich dem Aufbau von Unternehmen, die Veränderungen bewirken. Mit seinem ersten sozialen Unternehmen, „Change Heroes“, motivierte er Menschen in 80 Ländern dazu, 400 Schulen, Wasserprojekte, Büchereien, Stipendien für Mädchen, Programme gegen sexuelle Ausbeutung und weitere Projekte für 200.000 Menschen in Entwicklungsländern zu finanzieren und zu gestalten. Er hat bereits in Harvard, Princeton, an der NYU, der Cornell und bei den Vereinten Nationen über das Thema soziale Unternehmungen gesprochen: „Wie man Geld verdient und dabei wesentliche Veränderungen in der Welt bewirkt.“ Taylor hat bei Zen-Mönchen in Japan studiert, jeden Kontinent einschließlich der Antarktis erforscht, ist auf der längsten Welle der Welt in Peru gesurft und hat als Menschenrechtsaktivist Minidokumentarfilme in Kambodscha, am Amazonas in Ecuador und in den Dschungeln von Uganda gedreht. Zuletzt war er Mitgründer von Journey, einem Reisebüro, das rund um den Globus Reisen organisiert, bei denen Menschen Häuser bauen, Schulen renovieren und Flüchtlingen helfen – und so in den besuchten Gemeinden aber auch bei sich selbst nachhaltige Veränderungen anstoßen.

    „Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.“ – Lao Tzu
  • Tedi Asher, PhD, arbeitet als neurowissenschaftliche Forscherin am Peabody Essex Museum (PEM) in Salem, MA, USA. Nach Abschluss ihrer Promotion in biologischen und biomedizinischen Wissenschaften an der Harvard Medical School kam sie im Frühjahr 2017 zu PEM. Als erste bei einem Kunstmuseum angestellte Neurowissenschaftlerin arbeitet Asher an der Strategie des Ausstellungsdesigns. Dabei analysiert sie neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse und spricht Empfehlungen dazu aus, wie mehr Besucher angesprochen und diese stärker eingebunden werden können. Sie interessiert sich schon sehr lange für die Entschlüsselung der Mechanismen grundlegender menschlicher Erfahrungen auf emotionaler Ebene, ein Gebiet, mit dem sie sich im PEM aktiv beschäftigt.

    Peabody Essex Museum
    „Künstler und Neurowissenschaftler beschäftigen sich häufig mit denselben Fragen zu menschlicher Erfahrung – sie benutzen nur unterschiedliche Werkzeuge.“
  • Tim Leberecht schrieb mit seinem Buch “Business Romantiker” einen internationalen Bestseller, der es unter anderem in die “Forbes Top 10 Creative Leadership Books” schaffte und in acht Sprachen übersetzt wurde. Die simple Mixtur seines Erfolgs: Leberecht erinnert uns daran, dass wir uns angesichts der stetig wachsenden Maximierungs- und Optimierungszwänge im Geschäftsalltag wieder auf jene Dinge konzentrieren sollten, die unternehmerisches Handeln erst erfolgreich machen: Kreativität, emotionale und soziale Intelligenz – und ja, auch ein Tick mehr Business-Romantik. Leberecht vertritt die Auffassung, dass wir der Effizienz eines mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Roboters nur den menschlichen Blick auf die Schönheit der Dinge und des kreativen Prozesses entgegensetzen können. Aus diesen Gründen haben wir Tim Leberecht auch auf die me Convention eingeladen. Er wird zum Thema NEW LEADERSHIP sprechen. Leberecht, 45, ist Gründer und CEO von „Leberecht & Partners“, einer Beratungsfirma, die Unternehmen bei Visionsfindung, Strategieentwicklung und Transformation unterstützt. Leberecht war zuletzt Chief Marketing Officer (CMO) von NBBJ und in gleicher Position von 2006 bis 2013 bei Frog Design tätig. Er hat in seiner langjährigen Karriere Firmen wie zum Beispiel Amazon, Disney, GE, Samsung, Microsoft, Starbucks und Siemens strategisch beraten. Seine TED Talks „3 Ways to (Usefully) Lose Control of YOUR Brand“ und „4 Ways to Build a Human Company in the Age of Machines“ wurden von mehr als zwei Millionen Menschen gesehen.

    The Business Romantic Society
    „Innovativ ist nur, wer Zeit verschwendet.“
  • Traci Fenton ist Gründerin und CEO von WorldBlu, einem Netzwerk mit der Vision, dass eine Milliarde Menschen in freiheitlichen und demokratischen Organisationen weltweit leben, leiten und arbeiten können. Das 1997 gegründete WorldBlu ist das größte globale Unternehmensnetzwerk, das sich die Prinzipien Freiheit und Demokratie am Arbeitsplatz auf die Fahnen geschrieben hat. Seine Kunden in mehr als 80 Ländern weltweit erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 30 Milliarden US-Dollar. Traci wurde kürzlich vom Inc. Magazine neben anderen renommierten Führungspersönlichkeiten wie Dan Pink, Brene Brown, Simon Sinek und Marshall Goldsmith als „Top 50 Leadership Thinker“ ausgezeichnet. Traci Fenton entwickelte das wegweisende Freedom at Work™-Modell sowie die Freedom-Centered Leader™-Gamification-Programme und coacht und berät regelmäßig Unternehmenschefs auf der ganzen Welt, die ein freiheitlicheres Modell einführen möchten. Darüber hinaus hat Traci den transformatorischen Prozess The Power Question™ entwickelt, der von tausenden Führungskräften rund um den Globus angewandt wird.

    WorldBlu
  • Vandana Hart ist Schöpferin und Moderatorin der Doku-Reihe We Speak Dance“, die im Januar 2018 weltweit auf Netflix ausgestrahlt wird. Im Mittelpunkt der Reihe, die wahre Geschichten erzählt, steht der Tanz als Sprache, die die Kulturen verbindet und das Leben verändert. Die ersten fünf Episoden wurden auf Bali, in Hanoi, Beirut, Paris und Lagos gedreht. Dabei werden Menschen, Kultur und Politik der Orte aus der Perspektive des Tanzens erkundet. Zuvor arbeitete Vandana Hart als globale Koordinatorin der UN-Organisation „UN Women“ für ein 30 Länder umfassendes Programm zu „Sicheren Städten für Frauen und Mädchen“. Sie unterrichtete an der renommierten Tanzakademie „Alvin Ailey School“, studierte „Global Affairs“ an der NYU und verfügt über einen Master von der London School of Economics.

    We Speak Dance
    ​„Tanz ist ein Werkzeug, eine Waffe für soziale Veränderung, Ermutigung und sogar Revolution. Er ist eine internationale Sprache, die die Menschen unabhängig von Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit, Klasse oder Geschlecht verbindet.“
  • Vassilis Papakonstantinou ist der Mitgründer und CEO von Mobiltron, Inc., einem Technologie-Startup, das WOVER entwickelt hat, eine leistungsfähige Plattform für künstliche Intelligenz, die Sensordaten aus Smartphones und Wearables ausliest, Nutzerverhalten versteht, Änderungen erkennt und inhaltlich relevante und umsetzbare Informationen liefert. Außerdem ist er einer der Mitgründer und Vorsitzender des MIT Enterprise Forum Greece. Er berät den Vorstand der Eugenides-Stiftung, eine gemeinnützige Bildungsorganisation, zu Fragen im Zusammenhang mit Technologie und Wissenschaft und fungiert als ihr Vertreter im Vorstand von VIORYL, einem erfolgreichen Chemieunternehmen, sowie von Fasmatech, einem Startup-Unternehmen, das Originaltechnologie im Bereich der Massenspektroskopie entwickelt. Er besitzt einen doppelten BS-/MS-Abschluss in Maschinenbau von der Nationalen Technischen Universität Athen (94) und einen MS-Abschluss in Ocean Systems Management vom Massachusetts Institute of Technology (97). Seit seinem Abschluss am MIT arbeitet er ehrenamtlich für die MIT Alumni Association und fungierte von Januar 2011 bis Januar 2015 als Vorsitzender des MIT Club of Greece.

    MIT Enterprise Forum Greece
  • Vonnie Estes Leidenschaft für Technologie und Nachhaltigkeit hat ihre Karriere stark beeinflusst und vorangetrieben. Derzeit als Beraterin tätig, hatte sie in der Vergangenheit Führungspositionen bei prominenten Unternehmen wie DuPont, Monsanto und Syngenta inne, aber auch bei Startups und Venture Funds, für die sie nach revolutionären Forschungsansätzen suchte und Produkte auf den Markt brachte. Daneben baute sie eine Reihe erfolgreicher landwirtschaftlicher und bio-industrieller Startups auf. Als Mitglied verschiedener Vorstände, Aufsichtsräte und Komitees im privaten und öffentlichen Sektor hat sich Vonnie Estes mit häufigen Publikationen und Vorträgen einen Namen in der Branche gemacht. Als durchsetzungsstarke Führungspersönlichkeit sieht es als ihre Aufgabe und Vision an, neue Technologien marktfähig zu machen und dabei revolutionäre Produkte zum Nutzen für Mensch und Planet zu schaffen.

  • Whurley ist der Gründer und CEO von Honest Dollar, einem Fintech Start-up, das für Transparenz im Bankensektor sorgen will.

  • Yonca ist Managing Director von Watt Factory, einem neuen Smart City-Zentrum in Gent mit einem internen Beschleunigerprogramm. Davor sammelte sie als Operations Manager von Startups.be Erfahrung sowohl an belgischen als auch an internationalen Technologiestandorten. Darüber hinaus leitet sie TEDxGhent und ist Kuratorin des Ghent Startup Digest. Als Scifi-Fan liebt sie futuristische Theorien und brennt seit Neuestem für Virtual Reality.

    Watt Factory
    „Die in Zukunft geforderten Kompetenzen sind eine ganz spezielle Mischung aus Neugierde, kritischem Denken und Empathie.“